Auf dieser Seite Bargeld in Bitcoin tauschen: die Wege im Überblick
  1. Bargeld in Bitcoin tauschen: die Wege im Überblick
  2. Postschalter: der günstigste Bargeld-Weg
  3. SBB-Billettautomat: zwei Wege am Bahnhof
  4. Krypto-Automaten: sofort, aber teuer
  5. Bitcoin-Gutscheine vom Kiosk
  6. Wechselstuben: Bargeld am Schalter, auch für grössere Beträge
  7. Warum Bargeld so teuer ist
  8. Ohne KYC kaufen: was legal ist und was nicht
  9. Mit Euro-Bargeld bezahlen
  10. Ohne Bankkonto – und der Weg zurück

Zahlungswege · Bargeld

Bitcoin mit Bargeld kaufen

Noten rein, Bitcoin raus: Das geht in der Schweiz an mindestens fünf Orten. Die Kosten reichen von fast null bis über zehn Prozent – und überall gilt dieselbe Grenze, ab der Sie sich ausweisen müssen.

Ausgebreitete Euro-Banknoten zu 20 und 50 – Bargeld in Franken oder Euro lässt sich in der Schweiz an Automaten und Schaltern in Bitcoin tauschen
  • CHF 1’000ohne Ausweis pro 30 Tage (GwV-FINMA)
  • 0–1,3 %Mt-Pelerin-Gebühr bei Barzahlung am Postschalter
  • 11 % + CHF 4Värdex-Automat laut eigenem Hilfecenter
  • CHF 20kleinster Barkauf, am SBB-Automaten

Mit Bankkonto kostet derselbe Kauf per Überweisung meist deutlich weniger.

Konto eröffnen

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Was kostet der Kauf? Zahlungswege im Vergleich

  • Börse via Banküberweisung (SIC/SEPA)z. B. Kraken, SwissBorg, Relai
    –0.25–1.5 %
  • Schweizer Bank / Neobankz. B. PostFinance, Swissquote, Yuh, Kantonalbanken
    –0.55–1.8 %
  • Kredit-/Debitkarte, Apple/Google PayKartenzuschlag plus Handelsgebühr
    –2.5–6 %
  • Krypto-Gutschein am KioskBargeld, ohne Bankkonto; ca. 6,9 % + CHF 1
    –6–7.5 % + CHF 1
  • Bitcoin-Automatz. B. Värdex: bis 11 % + CHF 4 je nach Standort
    –5–11 % + CHF 4

Spannen aus veröffentlichten Preisangaben von Schweizer und internationalen Anbietern (inkl. Spread). Einzelne Anbieter können darüber oder darunter liegen.

Es gibt gute Gründe, Bitcoin mit Bargeld zu kaufen. Manche haben kein Bankkonto oder wollen ihre Hausbank nicht einbeziehen. Andere möchten nur einmal CHF 50 ausprobieren, ohne ein Konto mit Ausweis-Selfie zu eröffnen. Und manche zahlen schlicht lieber bar. Die Schweiz ist dafür besser ausgestattet als die meisten Länder: Postschalter, Billettautomaten, Krypto-Automaten, Detailhandel und Wechselstuben nehmen Noten entgegen. Die Unterschiede liegen in den Kosten, und die sind erheblich.

Diese Seite vergleicht alle Bargeld-Wege, die wir überprüfen konnten, rechnet sie auf CHF 500 durch und erklärt die gesetzliche Grenze, ab der jeder Anbieter Ihren Ausweis sehen muss.

Bargeld in Bitcoin tauschen: die Wege im Überblick

Bitcoin mit Bargeld kaufen – Kosten für CHF 500 nach Angaben der Anbieter
WoKosten bei CHF 500Ohne Ausweis bis
QR-Rechnung am Postschalterjede PoststelleCHF 0–6.50 plus allfällige Post-GebührCHF 999 / 30 Tage
QR-Rechnung am SBB-AutomatenBahnhöfeCHF 5–11.50CHF 999 / 30 Tage
SBB Paper WalletBahnhöfenicht publiziertCHF 1’000 bar / 30 Tage
Krypto-Automat (Värdex)über 80 Standorterund CHF 59CHF 1’000 bar / 30 Tage
Kiosk-Gutschein (Cryptonow)Detailhandel, onlineCHF 35.50 (Test 2021)nicht bestätigt
Wechselstube (Rex Change)GenfCHF 30unter CHF 1’000 / 30 Tage

Zum Vergleich: Wer mit einem Bankkonto bei einer Börse oder App per Überweisung kauft, zahlt für CHF 500 typischerweise zwischen gut einem und sieben Franken. Der Rechner oben auf dieser Seite zeigt diese Spannen für jeden Zahlungsweg; beim Automaten können die Kosten laut Värdex sogar über der dort angegebenen Spanne liegen.

Postschalter: der günstigste Bargeld-Weg

Der unspektakulärste Weg ist auch der billigste. Die Genfer Firma Mt Pelerin, Mitglied der Selbstregulierungsorganisation SO-FIT, erzeugt in ihrer App Bridge Wallet einen Schweizer QR-Einzahlungsschein. Diesen zahlen Sie am Postschalter bar ein wie jede andere Rechnung.

  1. App einrichten

    Bridge Wallet installieren, eine neue Wallet erstellen und sich mit E-Mail-Adresse und der Anmeldung per Signatur registrieren.

  2. Coin wählen

    Kryptowährung und Netzwerk auswählen, dann «Add» und im Reiter «Bank» Franken wählen. Als Empfänger ist Ihre eigene Wallet-Adresse vorausgefüllt.

  3. QR-Rechnung erstellen

    «Swiss QR bill» antippen. Die App erzeugt ein PDF, das Sie ausdrucken.

  4. Bar einzahlen

    Die Rechnung an einem beliebigen Postschalter in bar bezahlen oder, wo vorhanden, an einem Einzahlungsautomaten.

  5. Coins empfangen

    Laut Mt Pelerin wird die Zahlung innert 24 Geschäftsstunden verarbeitet. Zwei E-Mails melden den Zahlungseingang und den Versand der Coins.

Mt Pelerin verlangt je nach Jahresvolumen 0 bis 1,3 % und zeigt einen All-inclusive-Kurs an. Ohne Identifikation sind CHF 999 pro 30 Tage und CHF 11’988 pro Jahr möglich. Ob die Post für die Bareinzahlung am Schalter eine eigene Gebühr erhebt, nennt Mt Pelerin nicht, und wir konnten es nicht bestätigen – fragen Sie am Schalter nach. Neben Bitcoin sind rund 30 weitere Coins verfügbar, darunter Ether, USDT und der Franken-Ein Token, dessen Wert an eine Währung wie Franken oder Dollar gekoppelt ist. ZCHF. Für Personen mit Wohnsitz in der EU oder in Grossbritannien ist der Dienst laut Mt Pelerin nicht bestimmt. Die Coins landen direkt in Ihrer eigenen Wallet, ohne Papier dazwischen. Unsere ausführliche Einschätzung steht im Test von Mt Pelerin.

SBB-Billettautomat: zwei Wege am Bahnhof

Am SBB-Billettautomaten gibt es Bitcoin auf zwei Arten. Unter «Crypto Paper Wallet» kaufen Sie Bitcoin oder Ether für CHF 20 bis 500, bar oder mit PostFinance Card oder Maestro; Sie brauchen eine Schweizer Handynummer. Die Betreiberin SweePay AG publiziert keine Gebühr, und bar sind höchstens CHF 500 pro Tag und CHF 1000 pro 30 Tage erlaubt. Alternativ scannen Sie dort die QR-Rechnung von Mt Pelerin und bezahlen sie mit Franken- oder Euro-Noten; der Automat schlägt 1,25 % auf, mindestens CHF 2.50 und höchstens CHF 5, bei maximal CHF 600 pro Rechnung. Ablauf, Limiten und das Einlösen der Paper Wallet erklären wir unter Bitcoin am SBB-Automaten.

Krypto-Automaten: sofort, aber teuer

Rund 130 Krypto-Automaten führte Coin ATM Radar zuletzt für die Schweiz, das grösste Netz betreibt Värdex mit über 80 Geräten. Sie kaufen ab CHF 50 Bitcoin oder Ether, bar in Franken oder Euro, und erhalten eine Ein Blatt Papier mit Empfangsadresse und privatem Schlüssel. Wer das Papier besitzt, besitzt die Coins.. Das Hilfecenter von Värdex nennt eine fixe Gebühr von CHF 4 und eine Kommission von 11 %, abhängig vom Standort. Dafür sind die Coins sofort da, und Värdex kauft Bitcoin auch zurück. Standorte nach Städten, Ablauf und Betrugswarnungen finden Sie unter Bitcoin-Automaten in der Schweiz.

Bitcoin-Gutscheine vom Kiosk

Die Idee ist einfach: eine Karte an der Kasse kaufen, mit Bargeld aufladen und später online in Bitcoin umwandeln. In der Schweiz verkauft die Marke Cryptonow solche Karten, vertrieben über die Plattform von Värdex. Laut einem Test von finanzdepot.ch kamen sie im März 2021 zu Manor, ab April 2021 an Valora-Kioske wie k kiosk, an avec-Läden und Shops von Shell, BP und Avia. Ende 2023 meldete finews den Verkauf in rund 160 Coop-Filialen, mit Bitcoin- und Ether-Karten von CHF 50 bis 500.

Der Ablauf laut dem Test von 2021: An der Kasse laden Sie zwischen CHF 50 und 500. Online geben Sie die Wallet-ID der Karte, einen freigerubbelten PIN und Ihre Handynummer ein und bestätigen mit einem SMS-Code. Die Karte selbst dient als Paper Wallet, der Eine lange Zeichenfolge, mit der man über Coins verfügt. Wer sie kennt, kann das Guthaben ausgeben. liegt unter dem Rubbelfeld. Die Kosten im Test: CHF 1 Aktivierung plus 6,9 % Kommission, was der Autor zu den teuersten Angeboten zählte. Zurückverkaufen lassen sich die Bitcoin über Cryptonow nicht.

Was heute gilt, konnten wir nicht prüfen. Die Website von Cryptonow zeigte bei unserem Abruf von ausserhalb der Schweiz nur den Hinweis, das Angebot sei in unserer Region nicht verfügbar; aktuelle Preise, Stückelungen und Verkaufsstellen bleiben daher offen. Online-Händler bieten die Gutscheine laut Sekundärquellen ebenfalls an, teils mit TWINT als Zahlungsmittel – mehr dazu unter Krypto kaufen mit TWINT. Fragen Sie im Laden nach dem Gesamtpreis und rechnen Sie ihn gegen den Marktkurs nach, bevor Sie zahlen.

Wechselstuben: Bargeld am Schalter, auch für grössere Beträge

Wer persönliche Beratung oder mehr als ein paar hundert Franken tauschen will, findet in Genf eine Ausnahme. Rex Change an der Rue de Berne 29bis, nahe dem Bahnhof Cornavin, kauft und verkauft laut eigener Website ein Dutzend Kryptowährungen gegen Bargeld, darunter Bitcoin, Ether, USDT, Solana und ZCHF. Die Kommission sinkt mit dem Volumen: 6 % unter CHF 1000, 5 % bis CHF 9999, 4 % bis CHF 24’999 und bis hinunter auf 2,5 % ab CHF 100’000. Ab CHF 1000 innert 30 Tagen braucht es einen gültigen Ausweis, die Coins gehen nur an eine eigene Wallet, die vor Ort geprüft wird. Rex Change ist der Selbstregulierungsorganisation ARIF angeschlossen. Was Genf sonst bietet, steht unter Krypto in Genf.

Värdex betreibt zudem sogenannte OTC Exchange Points bei Partner-Schaltern. Dort sind je nach Partner CHF 20’000 bis 50’000 pro Tag möglich, bar oder mit Debitkarte in Franken oder Euro, aber nur mit Ausweis, Wohnsitznachweis und gegebenenfalls Bewilligung. Die Kommission legt der jeweilige Partner fest.

Warum Bargeld so teuer ist

Bargeld kostet Anbieter Geld. Automaten müssen gekauft, gewartet, versichert und regelmässig geleert werden; Standorte in Hotels, Läden und Bahnhöfen kosten Miete; jede Transaktion braucht Prüfungen gegen Geldwäscherei. Värdex begründet seine Gebühren genau damit: höhere Kosten für Wartung, Betrieb, Sicherheit und Compliance als bei Online-Anbietern. Dazu kommt, dass Barkäufe klein sind – die Fixkosten verteilen sich auf wenige Franken.

Beim Kauf über eine Börse fällt das alles weg. Der Preis ist ein Unterschied zwischen dem Kurs, zu dem Sie kaufen, und dem Marktkurs. Er ist eine Gebühr, auch wenn er nicht so heisst. von Bruchteilen eines Prozents plus eine ausgewiesene Gebühr. Das heisst nicht, dass Bargeld unvernünftig ist. Für einen Versuch mit CHF 50 sind ein paar Franken Aufpreis vertretbar. Wer aber monatlich CHF 500 investiert, verliert am Automaten im Jahr rund CHF 700, online vielleicht CHF 60. Für regelmässige Käufe vergleichen wir die Online-Wege unter Krypto per Banküberweisung kaufen.

Regelmässig investieren statt einmal ausprobieren? Mit Konto und Überweisung fallen die Bargeld-Aufschläge weg.

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Konto eröffnen

Grundlage ist die Geldwäschereiverordnung der FINMA (GwV-FINMA, Art. 51a). Seit 2021 müssen Finanzintermediäre ihre Kundschaft identifizieren, sobald Wechselgeschäfte mit virtuellen Währungen CHF 1000 erreichen. Vorher lag die Schwelle bei CHF 5000, die für gewöhnlichen Geldwechsel weiterhin gilt. Zusammenhängende Käufe werden über 30 Tage addiert, und seit Dezember 2022 müssen Anbieter auch Kleinbeträge nachverfolgen. Ohne Know Your Customer: Der Anbieter prüft Ihre Identität, meist mit Ausweis und Selfie, bevor Sie handeln dürfen. sind damit höchstens knapp CHF 1000 pro Monat möglich, je nach Anbieter mit zusätzlichen Grenzen pro Tag oder Jahr.

Wer Käufe bewusst auf mehrere Tage, Anbieter oder Personen verteilt, um die Grenze zu umgehen, bewegt sich auf dünnem Eis. Anbieter müssen solche Muster erkennen; sie können die Geschäftsbeziehung beenden und bei begründetem Verdacht die Meldestelle für Geldwäscherei informieren.

Und «ohne Ausweis» heisst nicht «anonym». Fast jeder Bargeld-Weg verlangt eine Handynummer oder eine E-Mail-Adresse, Schweizer SIM-Karten sind auf eine Person registriert, Automaten und Schalter stehen oft unter Videoüberwachung. Jede Bitcoin-Transaktion bleibt zudem dauerhaft öffentlich in der Blockchain. Steuerlich ändert Bargeld nichts: Coins gehören per Jahresende in die Steuererklärung, egal wie Sie sie gekauft haben – mehr unter Krypto-Steuern in der Schweiz.

Der letzte Punkt ist eine der häufigsten Betrugsmaschen in der Schweiz. Wie sie funktioniert, erklären wir unter Krypto-Betrug.

Mit Euro-Bargeld bezahlen

Für Grenzgängerinnen, Touristen oder Leute mit Euro-Resten in der Schublade gibt es zwei Wege, die wir bestätigen konnten. Värdex-Automaten nehmen Euro-Noten an, ebenso die OTC Exchange Points von Värdex. Und die QR-Rechnung von Mt Pelerin lässt sich am SBB-Automaten mit Euro-Noten bezahlen; da die Rechnung auf Franken lautet, rechnet der Automat zu seinem eigenen Wechselkurs um. Für die Paper Wallets der SBB nennt die SBB keine Währung. Vergessen Sie nicht: Beim Umtausch von Euro in Franken fällt am Automaten ein zweiter Wechselkurs an.

Ohne Bankkonto – und der Weg zurück

Kaufen ohne Bankkonto ist mit Bargeld problemlos möglich, solange es bei kleinen Beträgen bleibt. Ganz ohne Börsenkonto funktionieren auch Privatpersonen handeln direkt miteinander; die Plattform vermittelt nur und sichert den Handel ab.-Marktplätze: Bei Peach Bitcoin, einer Firma aus Neuenburg und Mitglied von PolyReg, bezahlen Käufer den Verkäufer direkt, etwa per TWINT, während Peach die Bitcoin des Verkäufers treuhänderisch sperrt; die Plattform verlangt 2 % des freigegebenen Betrags. Für TWINT braucht es allerdings in der Regel ein Bankkonto.

Schwieriger ist der Rückweg in Bargeld. Bestätigen konnten wir zwei Wege: Värdex-Automaten kaufen Bitcoin zurück und zahlen in 100-Franken-Noten aus, und Rex Change in Genf tauscht Krypto laut seiner Gebührentabelle zu denselben Kommissionen in Bargeld wie beim Kauf. Alle anderen Wege führen über ein Bankkonto. Den Überblick gibt Krypto in der Schweiz auszahlen.

FAQ

Häufige Fragen

Wo kann ich in der Schweiz Bitcoin mit Bargeld kaufen?

An fünf Arten von Orten: am Postschalter mit einer QR-Rechnung von Mt Pelerin, an jedem SBB-Billettautomaten als Paper Wallet oder per QR-Rechnung, an Krypto-Automaten vor allem von Värdex, mit Gutscheinkarten aus dem Detailhandel und an Wechselstuben wie Rex Change in Genf. Am günstigsten ist nach unserer Rechnung der Postschalter, am teuersten der Krypto-Automat.

Kann man in der Schweiz Bitcoin ohne KYC kaufen?

Ja, aber nur in kleinen Beträgen. Die Geldwäschereiverordnung der FINMA verlangt eine Identifikation, sobald Krypto-Wechselgeschäfte CHF 1000 erreichen, und zusammenhängende Käufe werden über 30 Tage addiert. Anbieter setzen das unterschiedlich um: Mt Pelerin erlaubt CHF 999 pro 30 Tage und CHF 11’988 pro Jahr, Värdex-Automaten CHF 1000 bar pro 30 Tage. Darüber brauchen Sie einen Ausweis.

Gibt es Bitcoin-Gutscheine am Kiosk?

Es gab sie: Die Cryptonow-Karten von Värdex wurden ab 2021 bei Manor, k kiosk, avec und Tankstellenshops verkauft, ab Ende 2023 auch in rund 160 Coop-Filialen, jeweils für CHF 50 bis 500. Ein Test von 2021 ergab CHF 1 Aktivierung plus 6,9 Prozent Kommission. Ob und wo die Karten heute im Regal liegen und was sie kosten, konnten wir nicht bestätigen.

Welcher Bargeld-Weg ist am günstigsten?

Die QR-Rechnung von Mt Pelerin, bar bezahlt am Postschalter: Mt Pelerin verlangt je nach Jahresvolumen 0 bis 1,3 Prozent. Ob die Post für die Bareinzahlung etwas verrechnet, konnten wir nicht bestätigen. Am SBB-Automaten kommt eine Bearbeitungsgebühr von 1,25 Prozent dazu, höchstens CHF 5. Dafür kommen die Coins erst am nächsten Geschäftstag, nicht sofort.

Kann ich Bitcoin mit Euro-Bargeld kaufen?

Ja. Värdex-Automaten nehmen Franken- und Euro-Noten an. Auch die QR-Rechnung von Mt Pelerin lässt sich am SBB-Automaten mit Euro-Noten bezahlen, umgerechnet zum Kurs des Automaten. Die OTC Exchange Points von Värdex akzeptieren ebenfalls Bargeld in Franken oder Euro. Für die SBB-Paper-Wallets nennt die SBB keine Währung.

Wie kaufe ich Krypto ohne Bankkonto?

Mit Bargeld über einen der Wege auf dieser Seite, am einfachsten am Postschalter oder am SBB-Automaten. Für kleine Beträge reicht das. Schwieriger ist der Rückweg: Bitcoin in Bargeld tauschen können Sie an Värdex-Automaten und bei Rex Change in Genf, sonst führt der Verkauf fast immer über ein Bankkonto.

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