Auf dieser Seite Kurzurteil
  1. Kurzurteil
  2. Ist Coinbase in der Schweiz erlaubt?
  3. Geld einzahlen: Franken? Euro!
  4. Gebühren im Detail
  5. Coins, Staking und Karte
  6. Steuern
  7. Vor- und Nachteile
  8. Konto eröffnen in der Schweiz
  9. Alternativen zu Coinbase

Testbericht · Börse· 7 Min. Lesezeit

Coinbase in der Schweiz: bekannt, gross – und in Euro

Coinbase gehört zu den bekanntesten Krypto-Börsen der Welt und nimmt Kunden aus der Schweiz an. Franken-Einzahlungen konnten wir aber nicht bestätigen, und die Gebühren hängen stark vom Zahlungsweg ab.

Seit
2012
Regulierung
MiCA via Coinbase Luxembourg (CSSF)
Einzahlung
EUR; CHF-Einzahlung nicht bestätigt
Gebühren
Spread + bis 1,875 % je nach Zahlungsart
Krypto kaufen

Alternative mit Kartenkauf und grosser Coin-AuswahlSeit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Das Wichtigste in Kürze

  1. Die Schweiz ist ein unterstützter Markt. Welche Coinbase-Gesellschaft Schweizer Kunden bedient, legt Coinbase nicht offen.
  2. Franken-Einzahlung nicht bestätigt: In der Praxis zahlen Schweizer in Euro per SEPA ein, mit Wechselkosten bei der eigenen Bank.
  3. Einfacher Kauf: Spread plus Gebühr je nach Zahlungsweg; Limit-Order 1 % plus bis 1,875 %. Die Coinbase-Karte gibt es nur im EWR.

Kurzurteil

Coinbase ist eine solide Wahl, wenn Sie bereits Euro besitzen, etwa als Grenzgänger oder mit einem Euro-Konto bei Ihrer Bank, und eine grosse, börsenkotierte Plattform mit einfacher App suchen. Wer später professioneller handeln will, findet unter demselben Login Coinbase Advanced mit Orderbuch. Für Expats, die das Konto schon aus einem EU-Land kennen, ist der Einstieg vertraut.

Als erste Wahl für Schweizer Sparer empfehlen wir Coinbase trotzdem nur mit Vorbehalten. Franken-Einzahlungen konnten wir nicht bestätigen, eine Schweizer Gebührentabelle gibt es nicht, und die Coinbase-Karte ist Einwohnern des EWR vorbehalten. Wer Franken direkt einzahlen will, kommt bei Kraken per SIC-Überweisung gratis zum Ziel, bei Bitpanda ab CHF 10. Und wer eine Schweizer Bank als Gegenüber möchte, ist bei Swissquote besser aufgehoben.

Ist Coinbase in der Schweiz erlaubt?

Ja, Coinbase nimmt Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz an. Im Hilfeartikel zum Cash-Guthaben steht die Schweiz ausdrücklich in der Liste der «Supported European markets», neben Liechtenstein, Norwegen und Grossbritannien. Coinbase wurde 2012 in San Francisco gegründet; die Muttergesellschaft ist seit 2021 an der Nasdaq kotiert und veröffentlicht damit regelmässig geprüfte Geschäftszahlen.

Weniger klar ist, mit wem Sie den Vertrag schliessen. Die Nutzervereinbarung für den EWR erwähnt die Schweiz nicht, und die Website leitet je nach Standort auf unterschiedliche Vereinbarungen um. Die für Schweizer Kunden zuständige Gesellschaft konnten wir deshalb nicht bestätigen. Fest steht: Die Coinbase Luxembourg S.A. hat seit Juni 2025 eine Bewilligung der Luxemburger Aufsicht CSSF als MiCA-Dienstleister und steht im ESMA-Register. Diese Bewilligung gilt im EWR, die Schweiz gehört nicht dazu. Eine FINMA-Bewilligung oder die Mitgliedschaft in einer Schweizer Selbstregulierungsorganisation haben wir nicht gefunden. Was das für Sie als Kunde bedeutet, erklärt der Ratgeber Krypto-Regulierung in der Schweiz.

Coinbase verwahrt Ihre Coins und Ihr Cash-Guthaben selbst. Einfache Käufe werden laut Coinbase über das Orderbuch von Coinbase Exchange oder über Auktionen ausgeführt, ohne Zahlungen von Market-Makern für den Auftragsfluss. Eine Einlagensicherung wie bei einer Schweizer Bank gibt es nicht. Wer grössere Beträge langfristig hält, überträgt sie in eine eigene Wallet; die Optionen zeigt der Ratgeber Krypto-Wallets in der Schweiz.

Geld einzahlen: Franken? Euro!

Hier liegt der wichtigste Vorbehalt. Coinbase schreibt allgemein, Einzahlungen erschienen als Cash-Guthaben «in Ihrer Landeswährung». Die offizielle Tabelle der Zahlungsmethoden für Europa, Nahost und Afrika enthält aber nur Abschnitte für Kunden in der EU, in Grossbritannien und in den Emiraten. Eine Schweizer Zeile mit Franken fehlt. Berichte von Schweizer Nutzern in Foren nennen Euro als Einzahlungswährung. Wir behandeln Franken-Einzahlungen deshalb als nicht bestätigt.

Für die Praxis heisst das: Sie überweisen Euro per SEPA, entweder von einem Euro-Konto oder indem Ihre Bank Franken in Euro umrechnet. Dabei verdient die Bank am Wechselkurs; wie viel, hängt von Ihrem Institut ab. Wie Überweisungen an Krypto-Anbieter grundsätzlich ablaufen, zeigt der Ratgeber Krypto per Banküberweisung kaufen. Der Name auf dem Bankkonto muss mit dem Namen im Coinbase-Konto übereinstimmen, sonst prüft Coinbase die Zahlung manuell, was ein bis drei Arbeitstage dauern kann.

Karten, Apple Pay und Google Pay stehen in der EU-Tabelle als Kaufmethoden. Ob sie für Schweizer Konten freigeschaltet sind und was sie kosten, konnten wir nicht bestätigen; die Gebühr erscheint vor dem Kauf. Coinbase akzeptiert laut Hilfe keine Prepaid-, Business- oder aufladbaren Karten, und Apple Pay oder Google Pay funktionieren nur mit einer hinterlegten Visa- oder Mastercard-Debitkarte. TWINT gibt es nicht.

Beim Auszahlen gilt dasselbe in umgekehrter Richtung: Euro gehen per SEPA an Ihre Bank. Landet die Zahlung auf einem Franken-Konto, rechnet die Bank zu ihrem Kurs um. Coinbase warnt selbst, dass Banken Zahlungen in nicht unterstützten Währungen umrechnen oder zurückweisen können. Wie Sie grössere Beträge sauber in Franken zurückholen, beschreibt der Ratgeber Krypto auszahlen in der Schweiz.

Rechenbeispiel: Bitcoin für CHF 1’000

Ein exakter Betrag lässt sich für Coinbase nicht berechnen, weil Coinbase keine Schweizer Gebührentabelle veröffentlicht. Die Bausteine sind: erstens die Umrechnung von CHF 1’000 in Euro bei Ihrer Bank; zweitens beim einfachen Kauf ein Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Bei Coinbase steckt sie im angezeigten Kurs und ist im Vorschaubildschirm per Info-Symbol einsehbar. plus die Coinbase-Gebühr je nach Zahlungsweg. Für Auftrag, der nur zu einem von Ihnen festgelegten Höchstpreis beim Kauf oder Mindestpreis beim Verkauf ausgeführt wird. nennt Coinbase konkrete Sätze: 1 Prozent Ausführungsgebühr plus bis 1,875 Prozent Coinbase-Gebühr. Im ungünstigsten Fall sind das 2,875 Prozent oder CHF 28.75 auf CHF 1’000 – zuzüglich der Wechselkosten.

Zum Vergleich: Bei Kraken überweisen Sie Franken per SIC gratis und zahlen als Taker an Kraken Pro 0,80 Prozent, also CHF 8. Bei Bitpanda zahlen Sie Franken ab CHF 10 ein, der Aufpreis beim Bitcoin beträgt laut Bitpanda 0,99 Prozent oder CHF 9.90.

Gebühren im Detail

Coinbase unterscheidet drei Welten. In der einfachen App kaufen Sie zu einem Kurs mit eingebautem Spread und zahlen eine Coinbase-Gebühr, die laut Hilfe von Zahlungsweg, Auftragsgrösse, Marktlage, Land und Coin abhängt. Coinbase schreibt ausdrücklich, dass die Angaben nicht in allen Regionen gelten und Gebühren getestet und verändert werden. Massgeblich ist der Vorschaubildschirm.

In Coinbase Advanced handeln Sie direkt am Orderbuch, ohne Spread, mit Maker stellen einen Auftrag ins Orderbuch und liefern Liquidität, Taker führen sofort gegen bestehende Aufträge aus. Maker zahlen meist weniger.. Die Sätze je Stufe zeigt Coinbase allerdings erst nach dem Login an; sie hängen vom Handelsvolumen der letzten 30 Tage ab. Drittens gibt es das Abo Coinbase One mit Nullgebühren auf Käufe und Verkäufe, wobei laut Coinbase weiterhin ein Spread anfallen kann und die 1 Prozent für Limit-Orders bleiben. Ob Coinbase One in der Schweiz erhältlich ist, konnten wir nicht bestätigen.

Weitere Posten laut Preisliste: Bitcoin-Versand über Lightning kostet 0,2 Prozent, USDT-Auszahlungen 0,01 Prozent (höchstens 20 USDT) plus Netzwerkgebühr. Für normale Auszahlungen an eine externe Wallet verrechnet Coinbase eine geschätzte Netzwerkgebühr.

Coinbase, Kraken und Bitpanda für Schweizer Kunden (Angaben der Anbieter)
CoinbaseKrakenBitpanda
Franken einzahlennicht bestätigt, Euro per SEPASIC gratis ab CHF 1ab CHF 10
Einfacher KaufSpread plus Gebühr je nach ZahlungswegApp 1–1,5 % plus Spread0,99 % Aufpreis bei Bitcoin
OrderbuchAdvanced, Sätze nach LoginPro 0,40 % / 0,80 %nicht geprüft
Krypto-Karte für CHnicht bestätigt
BewilligungMiCA via Luxemburg (EWR)MiCA via Irland (EWR)MiCA via Österreich (EWR)

Keiner der drei hat eine FINMA-Bewilligung, alle drei haben MiCA-Bewilligungen für den EWR. Der Unterschied für Schweizer liegt beim Geldweg: Kraken und Bitpanda nehmen Franken an, Coinbase nach heutigem Wissensstand nicht.

Sie möchten eine Alternative mit Kartenkauf und grosser Coin-Auswahl ausprobieren?

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Krypto kaufen

Coins, Staking und Karte

Coinbase führt die grossen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Solana, XRP und Dogecoin. Die vollständige Liste für Schweizer Konten konnten wir nicht prüfen, weil die Seiten je nach Standort unterschiedlich ausgeliefert werden. Bei Tether ist Vorsicht angebracht: Für Kunden im EWR hat Coinbase USDT Ende 2024 aus dem Handel genommen. Ob das für Schweizer Konten ebenfalls gilt, ist nicht bestätigt; Alternativen zeigt der Ratgeber USDT kaufen in der Schweiz. Pi Network ist bei Coinbase nach unserer Recherche nicht gelistet – wo Pi für Schweizer handelbar ist, steht auf der Seite zu Pi Coin.

Beim Coins für den Betrieb einer Blockchain hinterlegen und dafür Belohnungen erhalten. In der Schweiz als Einkommen steuerbar. behält Coinbase laut Preisliste standardmässig 35 Prozent der Belohnungen als Kommission ein, etwa bei ETH, SOL, ADA und DOT; für Coinbase-One-Mitglieder ist der Satz tiefer. Ob Staking für Schweizer Konten freigeschaltet ist, konnten wir nicht bestätigen. Zum Vergleich: Swissquote verlangt 20 Prozent, Kraken 30 Prozent. Mehr dazu im Ratgeber Krypto-Staking in der Schweiz.

Die Coinbase-Karte, eine Visa-Debitkarte, wird in der EU von Paysafe herausgegeben, und die Kartenbedingungen für Europa richten sich an Personen mit Wohnsitz im EWR. Für die Schweiz ist sie damit nach unserer Recherche nicht erhältlich. Welche Krypto-Karten Schweizer tatsächlich bekommen, zeigt der Ratgeber Krypto-Karten in der Schweiz.

Steuern

Einen Schweizer E-Steuerauszug stellt Coinbase nach unserer Recherche nicht aus. Auf der Seite «Statements» können Sie den Transaktionsverlauf als CSV- oder PDF-Datei herunterladen, den auch gängige Steuer-Software einliest. Für die Steuererklärung brauchen Sie den Bestand per 31. Dezember im Wertschriftenverzeichnis, bewertet zum Kurs der ESTV-Kursliste. Kursgewinne sind für Privatanleger steuerfrei, Staking-Belohnungen dagegen Einkommen zum Frankenwert bei Erhalt. Wie Sie das Formular ausfüllen, zeigt der Ratgeber Krypto in der Steuererklärung.

Vor- und Nachteile

Konkret gut

  • Schweiz offiziell als unterstützter Markt für das Cash-Guthaben gelistet
  • Coinbase Advanced mit Orderbuch und Maker-/Taker-Gebühren ohne Spread
  • Gruppengesellschaft mit MiCA-Bewilligung der CSSF in Luxemburg
  • Börsenkotierte Muttergesellschaft (Nasdaq) mit publizierten Geschäftszahlen

Zu beachten

  • Franken-Einzahlung nicht bestätigt; Finanzierung in Euro mit Wechselkosten
  • Einfache Käufe mit Spread plus Gebühr je nach Zahlungsweg; Limit-Orders 1 % plus bis 1,875 %
  • Coinbase-Karte nur für Einwohner des EWR
  • Schweizer Vertragspartnerin und Schweizer Gebührentabelle nicht veröffentlicht
  • Staking-Kommission standardmässig 35 %

Konto eröffnen in der Schweiz

  1. Registrieren

    App laden oder coinbase.com öffnen, E-Mail bestätigen, Handynummer verifizieren und die Schweiz als Wohnsitzland angeben.

  2. Identität prüfen lassen

    Für das Cash-Guthaben verlangt Coinbase ein unterstütztes Ausweisdokument aus Ihrem Wohnsitzland. Prüfen Sie in der App, welche Schweizer Dokumente akzeptiert werden.

  3. Zahlungsmethode hinzufügen

    Unter Einstellungen und Zahlungsmethoden ein Bankkonto oder eine Debitkarte auf Ihren Namen hinterlegen. Die erste SEPA-Einzahlung verifiziert das Konto.

  4. Euro einzahlen und kaufen

    Euro per SEPA überweisen, Coin wählen und im Vorschaubildschirm Spread und Gebühr prüfen. Für grössere Beträge lohnt der Blick auf Coinbase Advanced.

  5. Optional: Coins abziehen

    Für die langfristige Aufbewahrung auf eine eigene Wallet übertragen; Coinbase verrechnet eine geschätzte Netzwerkgebühr.

Für die Identifikation brauchen Sie einen gültigen Ausweis; für Expats ist der Hinweis wichtig, dass Coinbase für das Cash-Guthaben ein Dokument aus dem Wohnsitzland verlangt. Bei grösseren Einzahlungen kann Coinbase wie jeder regulierte Anbieter nach der Herkunft der Mittel fragen, etwa mit Lohnausweis oder Kontoauszug.

Alternativen zu Coinbase

Für Franken ohne Umweg ist Kraken die naheliegende Alternative: SIC-Einzahlung über die Bank Frick gratis ab CHF 1, Kraken Pro ab 0,40 Prozent. Bitpanda nimmt Franken ab CHF 10 und laut dem Zahlungsdienstleister wallee auch PostFinance Pay an. SwissBorg bietet rund 400 Coins und eine Karte in Franken, nimmt Franken aber nur per SWIFT entgegen. Wer ebenfalls nur in Euro einzahlen kann, findet bei Crypto.com ein ähnliches Modell. Den Gesamtüberblick bietet der Vergleich der Krypto-Apps in der Schweiz.

FAQ

Häufige Fragen

Ist Coinbase in der Schweiz verfügbar?

Ja. Coinbase führt die Schweiz in der Liste der unterstützten europäischen Märkte für das Cash-Guthaben. Welche Coinbase-Gesellschaft Vertragspartnerin von Schweizer Kunden ist, konnten wir nicht bestätigen. Die MiCA-Bewilligung der Coinbase Luxembourg S.A. gilt für den EWR, nicht für die Schweiz, und eine FINMA-Bewilligung hat Coinbase nicht.

Kann ich bei Coinbase mit Schweizer Franken einzahlen?

Das konnten wir nicht bestätigen. Die offizielle Tabelle der Zahlungsmethoden für Europa enthält Abschnitte für die EU, Grossbritannien und die Emirate, aber keinen für die Schweiz. Erfahrungsberichte Schweizer Nutzer nennen Euro als Einzahlungswährung. Rechnen Sie also mit einer SEPA-Überweisung in Euro und den Wechselkosten Ihrer Bank.

Welche Gebühren verlangt Coinbase?

Bei einfachen Käufen und Verkäufen steckt ein Spread im Kurs, dazu kommt eine Coinbase-Gebühr, die vom Zahlungsweg, Betrag und Land abhängt. Bei Limit-Orders verlangt Coinbase 1 Prozent Ausführungsgebühr und zusätzlich bis 1,875 Prozent. Eine Gebührentabelle für die Schweiz gibt es nicht; verbindlich ist der Vorschaubildschirm vor dem Kauf.

Gibt es die Coinbase-Karte in der Schweiz?

Nach unserer Recherche nicht. Die Kartenbedingungen für Europa richten sich an Personen mit Wohnsitz im Europäischen Wirtschaftsraum, und dazu gehört die Schweiz nicht. Herausgeberin in der EU ist Paysafe. Eine Krypto-Karte in Franken bietet etwa SwissBorg an.

Gibt Coinbase einen Steuerauszug für die Schweiz?

Einen Schweizer E-Steuerauszug haben wir nicht gefunden. Coinbase bietet Kontoauszüge und einen Export der Transaktionen als CSV oder PDF an. Daraus übernehmen Sie den Bestand per 31. Dezember ins Wertschriftenverzeichnis, bewertet zum Kurs der ESTV-Kursliste. Staking-Erträge gelten als Einkommen.

Wie zahle ich von Coinbase auf ein Schweizer Konto aus?

In der Praxis per SEPA in Euro. Kommt die Zahlung auf einem Franken-Konto an, rechnet Ihre Bank zu ihrem eigenen Kurs um; Coinbase weist selbst darauf hin, dass sie für Wechselkurse und Gebühren der Bank nicht verantwortlich ist. Ein Euro-Konto bei Ihrer Bank vermeidet die automatische Umrechnung.

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Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)