Auf dieser Seite Wo Sie in der Schweiz Steuern mit Krypto bezahlen können
  1. Wo Sie in der Schweiz Steuern mit Krypto bezahlen können
  2. Kanton Zug: so funktioniert die Zahlung
  3. Stadt Lugano: Rechnungen per QR-Code in Bitcoin oder USDT
  4. Zermatt, Chiasso und die Geschichte der Krypto-Steuer
  5. Wo es nicht geht
  6. Steuerfolgen: Die Zahlung ist ein Verkauf
  7. Lohnt es sich? Vor- und Nachteile

Ratgeber · Steuern· 5 Min. Lesezeit

Steuern mit Bitcoin bezahlen in der Schweiz

Zwei Orte nehmen Steuern offiziell in Krypto an: der Kanton Zug und die Stadt Lugano. Wie das abläuft, was es kostet und für wen es sich lohnt – Schritt für Schritt.

Das Wichtigste in Kürze

  1. Kanton Zug: BTC und ETH für Kantons-, Gemeinde- und Bundessteuer, bis CHF 1,5 Mio. pro Rechnung, 1 % Gebühr.
  2. Stadt Lugano: alle städtischen Rechnungen in BTC, auch via Lightning, oder USDT per QR-Rechnung.
  3. Steuerlich ist die Zahlung ein Verkauf. Für Privatanleger bleibt ein Kursgewinn steuerfrei.
Matterhorn mit Schweizer Fahne über Zermatt – die Gemeinde nahm ab 2020 Steuern in Bitcoin an

CHF/EUR-Krypto-Rechner

  • +CHFSchweizer Franken
  • €EUREuro
Sie erhalten ca. –
  • BBTCBitcoin
  • EETHEthereum
  • UUSDTTether
  • SSOLSolana
  • XXRPXRP
  • DDOGEDogecoin
  • PPIPi Network
  • AADACardano
  • LLINKChainlink
  • LLTCLitecoin
Gebühr & Spread
Typisch: Banküberweisung 0,5–1,5 %, Karte 2–5 %, Automat 5–10 %

Kurs wird geladen …

Bereit für den ersten Kauf?

Bitcoin kaufen

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Schätzung ohne Gewähr. Massgebend ist der Kurs beim Anbieter.

Die Steuerrechnung in Bitcoin begleichen – das klingt nach Crypto-Valley-Folklore, ist aber an zwei Orten der Schweiz Alltag: im Kanton Zug und in der Stadt Lugano. Beide arbeiten mit demselben Zahlungsdienstleister, Bitcoin Suisse, und beide erhalten am Ende Franken. Das Steueramt hält also nie Krypto; es bekommt einfach einen Tag später sein Geld. Anderswo ist der Weg länger, und bei manchen frühen Pionieren ist schlicht unklar, ob das Angebot noch existiert.

Mit dem Rechner oben sehen Sie, wie viel Bitcoin einem bestimmten Frankenbetrag entspricht. Für eine Zahlung zählt aber der Kurs im Moment, in dem der QR-Code erzeugt wird.

Wo Sie in der Schweiz Steuern mit Krypto bezahlen können

Bestätigt sind zwei Angebote. Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Steuern in Krypto bezahlen: Kanton Zug und Stadt Lugano im Vergleich
Kanton ZugStadt Lugano
CoinsBTC, ETHBTC (auch Lightning), USDT auf Ethereum
RechnungenKantons-, Gemeinde- und Bundessteuer, Erbschaft, Schenkung, QuellensteuerAlle Rechnungen der Stadt, inkl. Steuern, Gebühren, Bussen
HöchstbetragCHF 1,5 Mio. pro RechnungKeiner; ab CHF 1,5 Mio. Sonderablauf
Gebühr1 % (Bitcoin Suisse)1 %, im Kurs enthalten (Bitcoin Suisse)
Teilzahlung
Zu viel bezahltGuthaben für künftige SteuernRückzahlung nur in CHF
SeitFebruar 2021Dezember 2023 (alle Rechnungen)

In beiden Fällen gilt die Zahlung mit Datum, an dem eine Zahlung dem Empfänger gutgeschrieben wird. T+1 heisst: einen Tag nach Ihrer Krypto-Überweisung. T+1 als eingegangen. Wer am letzten Tag einer Zahlungsfrist bezahlt, sollte das einrechnen.

Kanton Zug: so funktioniert die Zahlung

Seit Februar 2021 können natürliche und juristische Personen im Kanton Zug ihre Steuern mit Bitcoin oder Ether begleichen. Zuerst lag die Grenze bei CHF 100’000 pro Zahlung, im Frühling 2023 hob der Kanton sie auf CHF 1,5 Mio. pro Rechnung an. Laut Steuerverwaltung entspricht die Limite dem Risikorahmen von Bitcoin Suisse, die die Zahlungslösung betreibt.

Privatpersonen können damit die Kantons- und Gemeindesteuern auf Einkommen und Vermögen, die direkte Bundessteuer, Erbschafts- und Schenkungssteuern sowie die Quellensteuer zahlen. Für Firmen gilt das Gleiche für Gewinn- und Kapitalsteuer. Nicht möglich sind Steuern, welche die Gemeinden selbst fakturieren – etwa die Grundstückgewinnsteuer oder die Hundesteuer.

Sie brauchen kein Konto bei Bitcoin Suisse. Nötig sind ein Smartphone oder Tablet mit Kamera, eine App oder Gerät, in dem Sie Ihre Kryptowährungen selbst verwalten und von dem aus Sie Zahlungen senden. mit genügend BTC oder ETH und eine stabile Internetverbindung. Das Wechselkursrisiko trägt Bitcoin Suisse; der Kanton erhält nur Franken, mit Valuta T+1 auf sein Konto bei der Zuger Kantonalbank.

  1. Steuerrechnung abwarten

    Die Rechnung kommt wie gewohnt per Post. Entscheiden Sie, ob Sie sie vollständig in Krypto zahlen wollen – aufteilen geht nicht.

  2. Zahlung anfragen

    Über das sichere Kontaktformular der Steuerverwaltung mit dem Betreff «Kryptowährungen»: Name, Personennummer, betroffene Steuerforderung und Betrag in Franken angeben.

  3. Link öffnen und Coin wählen

    Sie erhalten per E-Mail einen Link. Der Kanton empfiehlt, ihn nicht auf dem Gerät mit der Wallet zu öffnen. Wählen Sie BTC oder ETH – es erscheint ein QR-Code mit dem Betrag zum aktuellen Kurs.

  4. QR-Code scannen und prüfen

    Scannen Sie den Code mit der Wallet und vergleichen Sie die Empfängeradresse in der App mit der angezeigten Adresse.

  5. Quittung anfordern und bestätigen

    Geben Sie eine E-Mail-Adresse für die Quittung an und bestätigen Sie die Zahlung in der Wallet. Ein Restbetrag lässt sich durch erneutes Scannen begleichen.

Zahlen Sie zu viel, wird die Differenz als Guthaben für kommende Steuerperioden verbucht. Eine Rückzahlung in Krypto oder Franken ist nicht vorgesehen. Achten Sie deshalb auf die Gebühr, die Miner oder Validatoren für die Verarbeitung einer Transaktion erhalten. Sie zahlen sie zusätzlich zum Betrag.: Sie geht zu Ihren Lasten und darf den Rechnungsbetrag nicht schmälern.

Stadt Lugano: Rechnungen per QR-Code in Bitcoin oder USDT

Lugano geht einen anderen Weg. Seit Dezember 2023 lässt sich jede Rechnung der Stadt in Krypto bezahlen – Steuern natürlicher und juristischer Personen ebenso wie Gebühren und Bussen, auch ältere offene Rechnungen. Akzeptiert werden Bitcoin, Bitcoin über das Zahlungsnetz auf Bitcoin für schnelle, günstige Kleinzahlungen, die nicht einzeln in der Blockchain landen. und USDT auf Ethereum. Eine Betragslimite gibt es nicht; für Zahlungen über CHF 1’500’000 steht ein eigener Ablauf mit Absicherung des Wechselkurses bereit.

Der Ablauf ist schlank: Sie öffnen auf der offiziellen Seite der Stadt das Zahlungsformular, scannen den Code der Seit 2022 einheitlicher Schweizer Einzahlungsschein mit Swiss QR Code, der IBAN, Betrag und Referenz enthält. oder geben IBAN, Betrag und Referenznummer von Hand ein, wählen die Kryptowährung und zahlen. Die Stadt warnt ausdrücklich davor, Zahlungsseiten über Suchmaschinen aufzurufen – ein sinnvoller Hinweis, denn gefälschte Zahlungsseiten sind eine bekannte Masche.

Bitcoin Suisse verrechnet 1 % des Frankenbetrags, eingerechnet im Kurs. Pro Zahlung lässt sich nur eine Rechnung vollständig begleichen. Eine Quittung schickt Bitcoin Suisse auf Wunsch per E-Mail. Rückerstattungen gibt es nur in Franken, auf ein Konto auf den Namen der Rechnungsempfängerin oder des Rechnungsempfängers. Die Stadt hält selbst keine Kryptowährungen, die Beträge werden sofort in Franken umgewandelt.

Wichtig für Tessiner Steuerpflichtige: Das Angebot gilt für Rechnungen, welche die Stadt Lugano selbst stellt. Für Steuerrechnungen des Kantons Tessin haben wir keine Krypto-Option gefunden. Im Alltag akzeptieren in Lugano zudem Hunderte Geschäfte Bitcoin und USDT im Rahmen des Plan ₿ – Details auf unserer Seite zu Bitcoin in Lugano. Wo Sie USDT beziehen können, steht im Ratgeber USDT kaufen.

Zermatt, Chiasso und die Geschichte der Krypto-Steuer

Zug und Lugano waren nicht allein. Zwei frühe Angebote sind heute schlecht dokumentiert:

  1. 2016

    Die Einwohnerkontrolle der Stadt Zug nimmt Bitcoin für Gebühren bis CHF 200 an – heute auch Ether.

  2. 2018

    Chiasso akzeptiert einen Teil der Gemeindesteuern in Bitcoin, zuerst bis CHF 250, später laut Berichten bis CHF 1’000. Aktueller Stand nicht bestätigt.

  3. Januar 2020

    Zermatt führt Bitcoin für Gemeindesteuern und Schaltergeschäfte ein, mit Terminal im Gemeindehaus und Abwicklung über Bitcoin Suisse. Aktueller Stand nicht bestätigt.

  4. Februar 2021

    Der Kanton Zug nimmt Steuern in BTC und ETH an, zunächst bis CHF 100’000 pro Zahlung.

  5. März 2022

    Lugano lanciert gemeinsam mit Tether den Plan ₿.

  6. Frühling 2023

    Zug erhöht die Limite auf CHF 1,5 Mio. pro Steuerrechnung.

  7. Dezember 2023

    Lugano öffnet alle städtischen Rechnungen, inklusive Steuern, für Zahlungen in BTC und USDT.

  8. 2024

    Zug verzeichnet rund 120 Krypto-Steuerzahlungen über total CHF 3,3 Mio.

Zermatt führte im Januar 2020 Bitcoin als Zahlungsmittel für Gemeindesteuern und Schaltergeschäfte ein. Damalige Berichte nannten keine Limite für Steuern und CHF 150 für Verwaltungsgebühren. Neuere offizielle Angaben haben wir nicht gefunden. Chiasso war 2018 die zweite Gemeinde nach Zug; laut tio.ch kam in fünf Jahren eine einzige Zahlung zusammen. Bei beiden gilt: Fragen Sie vor einer Zahlung bei der Gemeinde nach, ob das Angebot noch besteht.

Wo es nicht geht

Ausser Zug bietet nach unserer Recherche kein Kanton eine offizielle Krypto-Zahlung für Steuern an; für Bern etwa fanden wir keinerlei Hinweise. Die direkte Bundessteuer lässt sich nur über Zug in Krypto bezahlen, weil die Kantone sie einziehen. Für Abgaben, die der Bund selbst erhebt – etwa Mehrwertsteuer oder Zölle – gibt es keinen Krypto-Weg.

Der Umweg funktioniert überall: Bitcoin über eine Schweizer Plattform verkaufen, Franken aufs Bankkonto überweisen lassen und die QR-Rechnung normal bezahlen. Die Kosten sind vergleichbar. Relai verlangt beim Verkauf 1,0 % plus einen kleinen Spread, bei Kraken Pro kostet ein Trade im tiefsten Volumen-Tier 0,40 % als Maker oder 0,80 % als Taker. Wie Sie Krypto sauber in Franken tauschen, erklärt der Ratgeber Krypto auszahlen in der Schweiz.

Steuerfolgen: Die Zahlung ist ein Verkauf

Wer mit Bitcoin Steuern bezahlt, veräussert seine Coins. Für Privatanleger hat das in der Regel keine Folgen: Kapitalgewinne aus dem Privatvermögen sind in der Schweiz steuerfrei (Art. 16 Abs. 3 DBG), Verluste sind umgekehrt nicht abziehbar. Ob Sie Ihre Bitcoin für CHF 5’000 oder CHF 50’000 gekauft haben, spielt für die Einkommenssteuer also keine Rolle.

Anders sieht es aus, wenn die Steuerbehörde Sie als gewerbsmässigen Händler einstuft. Die ESTV prüft das nach Kriterien wie Haltedauer, Transaktionsvolumen und Fremdfinanzierung. Dann ist der Gewinn steuerbares Einkommen, und auch Sozialversicherungsbeiträge können anfallen. Mehr dazu im Überblick zu Krypto-Steuern in der Schweiz.

Für die Vermögenssteuer zählt, was Sie am 31. Dezember besitzen. Bewahren Sie die Quittung von Bitcoin Suisse und die Transaktions-ID auf: Sie belegen, wann und zu welchem Wert die Coins Ihr Vermögen verlassen haben. Wie Sie Ihre Bestände korrekt angeben, zeigt der Ratgeber Krypto in der Steuererklärung.

Lohnt es sich? Vor- und Nachteile

Konkret gut

  • Kein Umweg über Börse und Bankkonto: Die Coins gehen direkt aus Ihrer Wallet an den Zahlungsdienstleister
  • Kursrisiko ab dem erzeugten QR-Code trägt Bitcoin Suisse
  • Kein Konto bei Bitcoin Suisse nötig
  • Valuta T+1, die Zahlung gilt am Folgetag als eingegangen
  • Keine Rückfragen der Hausbank zur Herkunft eines grossen Krypto-Erlöses

Zu beachten

  • 1 % Gebühr: bei CHF 10’000 Steuern sind das CHF 100, dazu die Netzwerkgebühr
  • Nur ganze Rechnungen, keine Teilzahlungen
  • Zug: Zu viel Bezahltes wird gutgeschrieben, nicht ausbezahlt
  • Nur BTC und ETH (Zug) bzw. BTC und USDT auf Ethereum (Lugano)
  • Nur in Zug und Lugano bestätigt

Unterm Strich lohnt sich die Krypto-Zahlung vor allem für Steuerpflichtige in Zug und Lugano, die ohnehin Bitcoin oder Ether halten und einen Teil davon verkaufen wollen. Wer Krypto erst kaufen müsste, um damit Steuern zu zahlen, zahlt doppelt Gebühren. Falls Sie noch keine Coins haben, finden Sie im Ratgeber Bitcoin kaufen in der Schweiz die passenden Anbieter; für Ether den Ratgeber Ethereum kaufen.

Sie wollen Bitcoin für spätere Zahlungen in der eigenen Wallet halten? Kaufen Sie bei einem Schweizer Anbieter und ziehen Sie die Coins auf Ihre Wallet ab.

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Bitcoin kaufen

FAQ

Häufige Fragen

Kann man in der Schweiz Steuern mit Bitcoin bezahlen?

Ja, aber nur an wenigen Orten. Bestätigt sind der Kanton Zug, der seit Februar 2021 Bitcoin und Ether annimmt, und die Stadt Lugano, die seit Dezember 2023 alle städtischen Rechnungen in Bitcoin oder USDT akzeptiert. Zermatt und Chiasso hatten ebenfalls Angebote, deren aktueller Stand nicht bestätigt ist. In den meisten Kantonen geht es nicht.

Welche Steuern kann ich im Kanton Zug mit Krypto bezahlen?

Privatpersonen können die Kantons- und Gemeindesteuern auf Einkommen und Vermögen, die direkte Bundessteuer, Erbschafts- und Schenkungssteuern sowie die Quellensteuer bezahlen. Firmen zahlen Gewinn- und Kapitalsteuer, Bundessteuer und Quellensteuer. Ausgenommen sind Steuern, welche die Gemeinden selbst in Rechnung stellen, etwa die Grundstückgewinnsteuer oder die Hundesteuer.

Was kostet es, Steuern in Bitcoin zu bezahlen?

In Zug und Lugano verlangt der Zahlungsdienstleister Bitcoin Suisse 1 % des Betrags in Franken. Bei einer Steuerrechnung von CHF 10’000 sind das CHF 100. Dazu kommt die Netzwerkgebühr Ihrer Wallet. Das Steueramt selbst erhebt keine Zusatzgebühr.

Muss ich Steuern auf den Kursgewinn zahlen, wenn ich mit Bitcoin bezahle?

Die Zahlung gilt als Veräusserung Ihrer Bitcoin. Für Privatanleger sind Kapitalgewinne aus dem Privatvermögen in der Schweiz steuerfrei, Verluste sind nicht abziehbar. Anders ist es, wenn die Steuerbehörde Sie als gewerbsmässigen Händler einstuft: Dann gilt der Gewinn als steuerbares Einkommen.

Kann man in Zermatt noch Steuern mit Bitcoin bezahlen?

Das konnten wir nicht bestätigen. Zermatt hat im Januar 2020 Bitcoin für Gemeindesteuern und Schaltergeschäfte eingeführt, abgewickelt über Bitcoin Suisse. Neuere offizielle Angaben dazu haben wir nicht gefunden. Fragen Sie vor einer Zahlung direkt bei der Gemeindeverwaltung nach.

Kann ich die Bundessteuer mit Bitcoin bezahlen?

Nur indirekt über den Kanton Zug, weil die Kantone die direkte Bundessteuer einziehen und Zug sie in seine Krypto-Lösung einschliesst. Für Abgaben, die der Bund selbst erhebt, etwa Mehrwertsteuer oder Zölle, haben wir keine Krypto-Zahlungsmöglichkeit gefunden.

Bereit, es selbst auszuprobieren? Ein Konto ist in wenigen Minuten eröffnet.

Account anlegen

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)