Auf dieser Seite Das Fazit vorweg
  1. Das Fazit vorweg
  2. Regulierung: Wien statt Bern
  3. Franken einzahlen und auszahlen
  4. Gebühren: Aufpreis statt Kommission
  5. Was Schweizer bei Bitpanda bekommen – und was nicht
  6. Steuern: Bitpanda liefert die Daten, nicht die Deklaration
  7. Stärken und Schwächen
  8. Konto eröffnen: Schritt für Schritt
  9. Alternativen zu Bitpanda

Testbericht · Broker· 7 Min. Lesezeit

Bitpanda im Test: was Schweizer wirklich bekommen

Der Wiener Broker nimmt Franken an, verkauft Bitcoin mit 0,99 % Aufpreis und führt über 650 Kryptowährungen. Was fehlt: FINMA-Aufsicht, eine Karte für die Schweiz und ein Schweizer Steuerauszug.

Seit
2014
Regulierung
MiCA (FMA Österreich), BaFin
Einzahlung
CHF ab CHF 10, Banküberweisung, PostFinance Pay
Gebühren
0,99 % Aufpreis bei Bitcoin
Konto eröffnen

Alternative mit Kartenkauf und grosser Coin-AuswahlSeit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Das Wichtigste in Kürze

  1. Franken-Einzahlung ab CHF 10 per Überweisung oder PostFinance Pay, Käufe schon ab CHF 1.50
  2. Bitcoin mit 0,99 % Aufpreis, andere Coins 0 bis 2,49 % – die Gebühr steht erst in der Kaufübersicht
  3. MiCA-Zulassung der österreichischen FMA, keine FINMA-Aufsicht; die Bitpanda Card gibt es nur im Euroraum

Das Fazit vorweg

Bitpanda gehört zu den wenigen grossen europäischen Krypto-Brokern, die Franken direkt annehmen. Du überweist ab CHF 10, kaufst ab CHF 1.50 und hast über 650 Kryptowährungen zur Auswahl – mehr als zehnmal so viele wie bei der Schweizer Bank Swissquote mit 55 Coins. Für Bitcoin verlangt Bitpanda einen festen Aufpreis von 0,99 % beim Kauf und beim Verkauf. Das passt zu dir, wenn du neben Bitcoin auch kleinere Altcoins kaufen willst, mit kleinen Monatsbeträgen einsteigst und mit einer österreichischen statt einer Schweizer Aufsicht leben kannst. Wer sein Geld bei PostFinance hat, kann zudem per PostFinance Pay einzahlen.

Weniger geeignet ist Bitpanda, wenn du deine Kryptowerte bei einem FINMA-beaufsichtigten Institut halten willst, einen fertigen Schweizer Steuerauszug erwartest oder im Alltag mit Krypto bezahlen möchtest: Die Bitpanda Card gibt es nur mit Wohnsitz im Euroraum. Auch wer viel mit Altcoins handelt, sollte genau hinschauen. Dort liegt die Gebühr je nach Coin zwischen 0 und 2,49 %, und du siehst sie erst in der Zusammenfassung vor dem Kauf.

Regulierung: Wien statt Bern

Bitpanda wurde 2014 in Wien gegründet. Die Bitpanda GmbH ist seit April 2025 als Krypto-Dienstleister nach der EU-Verordnung Markets in Crypto-Assets Regulation: EU-Regelwerk für Krypto-Dienstleister mit Regeln zu Eigenmitteln, Verwahrung und Information. In der Schweiz gilt es nicht. zugelassen und wird von der österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA beaufsichtigt. Der Eintrag steht im Interimsregister der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA. Eine weitere Gruppengesellschaft, die Bitpanda Asset Management GmbH, hat eine Bewilligung der deutschen BaFin. Auf der Startseite wirbt Bitpanda entsprechend mit einer Lizenz der FMA und der BaFin.

Für dich als Kundin oder Kunde mit Wohnsitz in der Schweiz zählen zwei Punkte. Erstens: Bitpanda hat keine FINMA-Bewilligung, und eine Mitgliedschaft in einer Schweizer Selbstregulierungsorganisation haben wir nicht gefunden. Die MiCA-Zulassung gilt im Europäischen Wirtschaftsraum, nicht in der Schweiz. Sie bedeutet aber, dass Bitpanda in Österreich Vorgaben zu Eigenmitteln, Geldwäschereiprüfung und Trennung der Kundenvermögen einhalten muss. Zweitens: Welche Gesellschaft deine Vertragspartnerin ist, nennt Bitpanda für die Schweiz nicht öffentlich. Naheliegend ist die Bitpanda GmbH in Wien, bestätigt ist das nicht. Die massgeblichen AGB siehst du bei der Registrierung – lies dort den Abschnitt zur Vertragspartei.

Bitpanda verwahrt deine Coins selbst. Du hast also keinen Zugriff auf die privaten Schlüssel, solange die Coins im Konto liegen. Ein Frankenguthaben bei Bitpanda ist keine Bankeinlage, die Schweizer Einlagensicherung esisuisse greift nicht. Unter MiCA muss ein Verwahrer die Kryptowerte seiner Kunden getrennt vom eigenen Vermögen führen, was im Konkursfall hilft. Ein Ersatz für eine eigene Wallet ist das nicht. Wie die Schweizer Regeln im Vergleich funktionieren, erklärt unser Ratgeber zur FINMA-Regulierung von Krypto.

Franken einzahlen und auszahlen

Bitpanda führt Franken als eigene Fiat-Währung neben Euro, Dollar und Pfund. Laut Hilfecenter liegt der Mindestbetrag für Ein- und Auszahlungen bei CHF 10, der kleinste Kauf, Verkauf oder Tausch bei CHF 1.50. Damit eignet sich Bitpanda auch für kleine, regelmässige Käufe.

Diese Wege stehen dir offen:

TWINT gehört nicht dazu. Keine grosse Börse und kein grosser Broker akzeptiert TWINT direkt für Kryptokäufe, wie unser Ratgeber Krypto mit TWINT kaufen zeigt. Wer ohnehin ein PostFinance-Konto hat, kann dort übrigens auch direkt Krypto kaufen.

Bei der Auszahlung läuft es umgekehrt: Du verkaufst Coins gegen Franken und lässt das Guthaben ab CHF 10 auf ein Bankkonto auf deinen Namen überweisen. Kryptowerte kannst du auch auf eine eigene Wallet senden. Weil Bitpanda unter EU-Recht arbeitet, kann es bei Überträgen auf eine selbst verwahrte Wallet einen Nachweis verlangen, dass die Adresse dir gehört.

Rechenbeispiel: CHF 1’000 in Bitcoin

Wir rechnen mit den veröffentlichten Sätzen und ohne Kursbewegung.

Per Überweisung oder PostFinance Pay: Von CHF 1’000 gehen 0,99 % Aufpreis ab, also CHF 9.90. Du erhältst Bitcoin im Gegenwert von rund CHF 990.10 zum Marktkurs. Allfällige Spesen deiner Bank kommen dazu.

Mit Karte: Derselbe Aufpreis von CHF 9.90, dazu eine Kartengebühr, die Bitpanda für die Schweiz nicht publiziert. Mit den in Testberichten genannten 1,5 bis 1,99 % wären es weitere CHF 15.00 bis CHF 19.90, insgesamt also CHF 24.90 bis CHF 29.80. Diese Zahl ist nicht bestätigt; den genauen Betrag zeigt dir die App vor dem Bestätigen.

Verkaufst du später wieder, fällt der Aufpreis von 0,99 % erneut an. Ein Kauf mit anschliessendem Verkauf kostet bei Bitcoin also rund 2 %, bevor sich der Kurs überhaupt bewegt hat.

Gebühren: Aufpreis statt Kommission

Bitpanda arbeitet als Broker. Du kaufst nicht in einem Orderbuch von anderen Kunden, sondern direkt von Bitpanda, zu einem Preis, den Bitpanda stellt. Die Kosten stecken deshalb im Kurs: als Zuschlag auf den Marktpreis, den der Broker beim Kauf verlangt und beim Verkauf abzieht. Er ist im angezeigten Kurs bereits enthalten., den Bitpanda «Premium» nennt. Für Bitcoin beträgt er laut Bitpanda 0,99 % beim Kauf und beim Verkauf. Für die übrigen Assets nennt Bitpanda eine Spanne von 0,00 bis 2,49 %, die in der Handelsübersicht vor dem Abschluss erscheint.

Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits musst du dich nicht mit Maker stellen ein Angebot ins Orderbuch, Taker nehmen ein bestehendes an. Börsen verlangen von Takern meist die höhere Gebühr. beschäftigen, und die Kosten pro Kauf sind vor dem Bestätigen sichtbar. Andererseits zahlst du den Aufpreis bei jedem Kauf und jedem Verkauf. Vergleiche deshalb nicht nur den Prozentsatz, sondern den angezeigten Endbetrag mit dem Marktkurs – darin steckt neben dem Aufpreis auch der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Wer sofort wieder verkauft, verliert mindestens diese Differenz.. An Börsen mit Orderbuch liegen die Handelsgebühren tiefer: bei CEX.IO laut Preisliste ab 0,15 % Maker und 0,25 % Taker, bei Kraken Pro ab 0,40 % und 0,80 %. Dafür musst du dort mit Ordertypen umgehen und zahlst bei CEX.IO in Euro statt in Franken ein.

Bitpanda im Vergleich: was Schweizer Kunden bekommen
CEX.IOBitpandaSwissquoteSwissBorg
Franken einzahlenab CHF 10CHF-Bankkontonur per SWIFT
Bitcoin kaufenSpot 0,15 % / 0,25 %0,99 % Aufpreis1,00 %0,99 %
Coins200 bis 300+650+55rund 400
Aufsichtkeine für CH genanntFMA (MiCA)FINMA-BankAMF (MiCA)
Krypto-Karte in CHkeine gefundenvirtuell, in CHF

Zur Einordnung: CEX.IO ist seit 2013 am Markt und bietet Käufe per Karte, Apple Pay und Google Pay. Schweizer Kunden schliessen den Vertrag aber mit der CEX OVRS LLC auf Nevis, die keine Aufsichtsbehörde nennt; Franken gibt es nicht, eingezahlt wird in Euro per SEPA oder per Karte (CEX.IO im Test). Swissquote ist eine Schweizer Bank mit Frankenkonto, verlangt aber eine Depotgebühr (Swissquote im Test). SwissBorg nimmt Franken nur per SWIFT an und berechnet für Karteneinzahlungen 4,5 % (SwissBorg im Test).

Was Schweizer bei Bitpanda bekommen – und was nicht

Coins: Bitpanda nennt über 650 Kryptowährungen, darunter Bitcoin, Ether, XRP und Dogecoin. Ob Tether (USDT) für Schweizer Kunden handelbar ist, konnten wir nicht bestätigen, ebenso wenig Pi.

Staking: Bitpanda bietet Coins werden für den Betrieb einer Blockchain gesperrt, dafür gibt es Belohnungen in derselben Währung. Der Anbieter behält oft einen Teil davon. an. Ob die Funktion für Schweizer Wohnsitz freigeschaltet ist, haben wir nicht bestätigen können. Wenn ja: Belohnungen sind in der Schweiz steuerbares Einkommen. Was das konkret heisst, steht im Ratgeber zu Krypto-Staking in der Schweiz.

Weitere Produkte: Zur Gruppe gehören auch Gesellschaften für Edelmetalle und Anlageprodukte. Welche davon Schweizer Kunden nutzen können, zeigt die App; geprüft haben wir das nicht.

Steuern: Bitpanda liefert die Daten, nicht die Deklaration

Für Privatanleger in der Schweiz sind Kursgewinne auf Kryptowährungen steuerfrei, Verluste sind nicht abziehbar. Der Bestand per 31. Dezember unterliegt aber der Vermögenssteuer und gehört ins Wertschriftenverzeichnis. Den Steuerwert für gängige Coins publiziert die ESTV in ihrer Kursliste. Staking-Belohnungen versteuerst du als Einkommen zum Frankenwert am Tag, an dem du sie erhalten hast.

Einen Schweizer Steuerauszug, wie ihn Banken ausstellen, bietet Bitpanda nach unseren Recherchen nicht. Du brauchst also zwei Angaben selbst: die Anzahl jedes Coins per Jahresende und – falls du gestakt hast – die Liste der Belohnungen mit Datum. Beides ergibt sich aus der Transaktionshistorie in deinem Konto. Speichere sie jedes Jahr ab, denn bei der Steuerprüfung zählt der Nachweis. Wie die Angaben ins Formular kommen, zeigt unser Ratgeber Krypto in der Steuererklärung; die Grundlagen stehen unter Krypto-Steuern Schweiz.

Stärken und Schwächen

Konkret gut

  • Franken-Einzahlung ab CHF 10, auch per PostFinance Pay und PayPal
  • Käufe ab CHF 1.50, passend für kleine regelmässige Beträge
  • Über 650 Kryptowährungen, darunter XRP und Dogecoin
  • Bitcoin mit festem Aufpreis von 0,99 % beim Kauf und beim Verkauf
  • MiCA-Zulassung der österreichischen FMA seit April 2025

Zu beachten

  • Keine FINMA-Aufsicht, Schweizer Vertragspartei nicht öffentlich genannt
  • Altcoin-Gebühren von 0 bis 2,49 %, sichtbar erst in der Kaufübersicht
  • Bitpanda Card nur mit Wohnsitz im Euroraum
  • Kartengebühr für Schweizer Kunden nicht publiziert
  • Kein Schweizer Steuerauszug, kein TWINT

Konto eröffnen: Schritt für Schritt

Die Registrierung läuft vollständig online. Plane etwas Zeit für die Identifikation ein, denn vorher kannst du in der Regel weder einzahlen noch kaufen.

  1. Registrieren

    App laden oder auf bitpanda.com ein Konto anlegen, E-Mail bestätigen und die Schweiz als Wohnsitz wählen. In den angezeigten AGB steht, welche Bitpanda-Gesellschaft deine Vertragspartnerin ist.

  2. Identität bestätigen

    Halte Pass oder Identitätskarte bereit. Die Prüfung läuft in der App mit Fotos des Ausweises und einem Selfie. Ausländische Staatsangehörige nutzen ihren Pass.

  3. Wohnsitz und Herkunft der Mittel angeben

    Bitpanda fragt nach Adresse, Beruf und Herkunft des Geldes. Ein Wohnsitznachweis wie eine aktuelle Rechnung und bei grösseren Beträgen Belege wie Lohnausweis oder Kontoauszug können verlangt werden.

  4. Franken einzahlen

    Mindestens CHF 10 per Überweisung, PostFinance Pay, PayPal oder Karte. Die Überweisung von einem Konto auf deinen eigenen Namen ist der Weg mit den wenigsten Zusatzkosten.

  5. Ersten Kauf prüfen

    Coin wählen, Betrag eingeben und in der Zusammenfassung Aufpreis und Gebühr kontrollieren. Erst dann bestätigen.

Die Identifikation mit Know Your Customer: Identitätsprüfung, zu der regulierte Anbieter gesetzlich verpflichtet sind, etwa mit Ausweis und Selfie. ist bei jedem regulierten Anbieter Pflicht. Bei Schweizer Anbietern greift sie spätestens ab CHF 1’000 Kryptokäufen in 30 Tagen; Bitpanda wendet als EU-Anbieter die EU-Geldwäschereiregeln an und prüft deine Identität bereits bei der Kontoeröffnung.

Du möchtest eine Alternative mit Kartenkauf und grosser Coin-Auswahl testen?

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

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Alternativen zu Bitpanda

Wenn dir die österreichische Aufsicht nicht reicht, ist Swissquote die naheliegende Wahl: eine Schweizer Bank mit Frankenkonto, 55 Kryptowährungen und Gebühren ab 1 %. Die Smartphone-Variante davon ist Yuh – Käufe ab CHF 10, 1 % pro Trade, verwahrt bei Swissquote. Wer viele Coins und eine Krypto-Karte mit Franken will, schaut sich SwissBorg an. Für grössere Beträge mit Orderbuch und kostenloser Franken-Einzahlung per SIC eignet sich Kraken.

Wer nur Bitcoin sparen will, ist mit einer Schweizer Bitcoin-App wie Relai besser bedient, die direkt in eine eigene Wallet kauft. Einen Überblick über alle Varianten gibt unser Vergleich der Krypto-Apps in der Schweiz.

FAQ

Häufige Fragen

Ist Bitpanda in der Schweiz erlaubt?

Ja, Schweizer Einwohner können ein Konto eröffnen und in Franken einzahlen. Bitpanda hat aber keine FINMA-Bewilligung. Die Bitpanda GmbH in Wien ist seit April 2025 nach der EU-Verordnung MiCA von der österreichischen FMA zugelassen. Welche Gesellschaft Vertragspartnerin für Schweizer Kunden ist, nennt Bitpanda nicht öffentlich – das steht in den AGB bei der Registrierung.

Kann ich bei Bitpanda mit Franken einzahlen?

Ja. Bitpanda führt Franken als eigene Währung. Ein- und Auszahlungen sind ab CHF 10 möglich, per Banküberweisung, PostFinance Pay, PayPal oder Karte. Am günstigsten ist die Überweisung von einem Konto auf deinen eigenen Namen. Die Kartengebühr für Schweizer Kunden publiziert Bitpanda nicht, die App zeigt sie vor dem Bestätigen an.

Was kostet Bitcoin bei Bitpanda?

Bitpanda verlangt beim Kauf und Verkauf von Bitcoin einen Aufpreis von 0,99 %, der im angezeigten Kurs enthalten ist. Für CHF 1’000 sind das CHF 9.90. Bei anderen Kryptowährungen liegt die Gebühr zwischen 0,00 und 2,49 % und wird in der Zusammenfassung vor dem Kauf angezeigt. Dazu können Kosten für die Einzahlungsmethode kommen.

Gibt es die Bitpanda Card in der Schweiz?

Nein. Laut der offiziellen Kartenseite musst du deinen Wohnsitz in einem Land des Euroraums haben. Manche Vergleichsseiten schreiben, die Karte sei für Schweizer gratis – das widerspricht den Bedingungen von Bitpanda. Für Schweizer Wohnsitz gibt es Alternativen wie die SwissBorg Card mit Franken als Basiswährung.

Gibt Bitpanda einen Steuerauszug für die Schweiz?

Einen Schweizer Steuerauszug, wie ihn Banken liefern, bietet Bitpanda nach unseren Recherchen nicht. Du trägst deine Coins selbst ins Wertschriftenverzeichnis ein, mit dem Bestand per 31. Dezember und dem Steuerwert aus der Kursliste der ESTV. Staking-Belohnungen deklarierst du als Einkommen. Grundlage ist die Transaktionshistorie in deinem Bitpanda-Konto.

Kann ich bei Bitpanda mit TWINT bezahlen?

Nein, TWINT ist bei Bitpanda keine Einzahlungsmethode. Als Schweizer Alternative bietet Bitpanda PostFinance Pay an, laut dem Zahlungsdienstleister wallee seit Februar 2025. Keine grosse Börse und kein grosser Broker akzeptiert TWINT direkt für Kryptokäufe; TWINT funktioniert nur über Peer-to-Peer-Marktplätze oder Bitcoin-Gutscheine.

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