Auf dieser Seite So kaufen Sie Bitcoin am Billettautomaten
  1. So kaufen Sie Bitcoin am Billettautomaten
  2. Limiten: wie viel Sie kaufen dürfen
  3. Was kostet Bitcoin am SBB-Automaten?
  4. Die Paper Wallet einlösen: Coins in die eigene Wallet holen
  5. Wie sicher ist eine Paper Wallet?
  6. Verkaufen geht am SBB-Automaten nicht
  7. Alternativen am selben Automaten und anderswo
  8. Von der Pilotphase zum Dauerangebot

Zahlungswege · SBB

Bitcoin am SBB-Billettautomaten kaufen

An jedem SBB-Billettautomaten gibt es Bitcoin und Ether für CHF 20 bis 500 – ausgedruckt auf Papier. So läuft der Kauf, so finden Sie die versteckten Kosten heraus und so holen Sie die Coins in Ihre Wallet.

Hand steckt eine Bankkarte in ein Kartenterminal – so wird auch am SBB-Billettautomaten mit PostFinance Card oder Maestro bezahlt
  • CHF 20–500pro Kauf, Bitcoin oder Ether
  • CHF 1’000Bargeld-Limite pro 30 Tage
  • 18+Mindestalter, Schweizer Handynummer nötig
  • seit 2016Bitcoin am Billettautomaten

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Gebühr & Spread
Typisch: Banküberweisung 0,5–1,5 %, Karte 2–5 %, Automat 5–10 %

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Bereit für den ersten Kauf?

Bitcoin kaufen

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Schätzung ohne Gewähr. Massgebend ist der Kurs beim Anbieter.

Die SBB verkauft Bitcoin am Billettautomaten seit November 2016. Das Prinzip ist seither erstaunlich gleich geblieben: Sie wählen einen Betrag zwischen CHF 20 und 500, bezahlen bar oder mit Karte, und der Automat druckt ein Stück Papier mit Ihren Coins aus. Dahinter steht nicht die SBB selbst, sondern die SweePay AG in Zug, ein Finanzintermediär und Mitglied der Selbstregulierungsorganisation PolyReg. Die SBB stellt nur ihre Automaten zur Verfügung.

Was der Automat nicht verrät: wie viel Sie für den Komfort bezahlen. Diese Seite zeigt den Ablauf Schritt für Schritt, rechnet die Kosten nach und erklärt, was Sie mit dem Ausdruck anfangen – denn der eigentliche Teil der Arbeit beginnt erst, wenn Sie das Papier in der Hand halten.

So kaufen Sie Bitcoin am Billettautomaten

Der Kauf dauert etwa zwei Minuten und funktioniert laut SBB an allen SBB-Billettautomaten rund um die Uhr, in der Halle von Zürich HB ebenso wie an kleinen Bahnhöfen. Automaten anderer Bahnen haben wir nicht geprüft. Sie brauchen ein Handy mit Schweizer Nummer und entweder Noten, eine PostFinance Card oder eine Maestro-Karte.

  1. Menü öffnen

    Auf dem Startbildschirm «Prepaid / Zahlungsverkehr» antippen, dann «Crypto Paper Wallet» wählen.

  2. Coin und Betrag wählen

    Bitcoin oder Ethereum auswählen und einen Betrag zwischen CHF 20 und 500 eingeben. Mit «weiter» bestätigen.

  3. Handynummer eingeben

    Die Nummer muss von einem Schweizer Mobilfunkanbieter stammen. Per SMS kommt ein Sicherheitscode (mTAN).

  4. Code eingeben und Angebot prüfen

    Nach dem mTAN sehen Sie, wie viel Bitcoin oder Ether Sie für Ihren Betrag erhalten. Jetzt ist der Moment, den Kurs zu vergleichen – nach dem Bezahlen ist der Kauf endgültig.

  5. Bezahlen

    Bar, mit PostFinance Card oder mit Maestro. Bargeld ist auf CHF 500 pro Tag begrenzt, mit Karte sind bis CHF 1000 pro Tag möglich.

  6. Paper Wallet entnehmen

    Der Automat druckt die Paper Wallet aus. Sofort sicher verstauen, nicht fotografieren und nicht offen herumliegen lassen.

Was genau auf dem Ausdruck steht, beschreibt die SBB nicht im Detail. Eine Ein Blatt Papier mit einer Empfangsadresse und dem dazugehörigen privaten Schlüssel. Wer das Papier besitzt, besitzt die Coins. enthält üblicherweise zwei Dinge: die öffentliche Adresse, an der die Coins liegen, und den Eine lange Zeichenfolge, mit der man über Coins verfügt. Wer sie kennt, kann das Guthaben ausgeben – sie ist Passwort und Tresorschlüssel zugleich., beide meist auch als QR-Code. Laut den Nutzungsbedingungen gehören Ihnen die Coins ab dem Ausdruck; Sie können das Papier aufbewahren oder das gesamte Guthaben in eine andere Wallet übertragen. Eine Rückgabe oder ein Umtausch ist ausgeschlossen.

Limiten: wie viel Sie kaufen dürfen

Die Grenzen stehen nicht auf der Produktseite der SBB, sondern in den «ANB Crypto Paper Wallets» von SweePay. Sie sind strenger, als der Betrag von CHF 500 pro Kauf vermuten lässt:

Limiten für Crypto Paper Wallets am SBB-Automaten (SweePay-Bedingungen)
Limite
Pro KaufCHF 20 bis 500
Bargeld pro Tagmax. CHF 500
Bankkarte pro Tagmax. CHF 1000
Total pro Tag, alle Zahlungsmittelmax. CHF 1000
Bargeld innerhalb von 30 Tagenmax. CHF 1000
Mindestalter18 Jahre

Der Grund für die Bargeld-Grenze liegt in der Geldwäschereiverordnung der FINMA. Seit 2021 müssen Finanzintermediäre ihre Kundschaft identifizieren, sobald Wechselgeschäfte mit Kryptowährungen CHF 1000 erreichen – und zusammenhängende Käufe werden über 30 Tage addiert. Wer ohne Ausweis verkaufen will, muss also unter dieser Schwelle bleiben. Die Handynummer ist dabei das Bindeglied, über das SweePay Ihre Käufe zusammenzählt. Zusätzlich behält sich SweePay vor, den Zugang «nach eigenem Ermessen und ohne Vorankündigung» zu sperren. Wie die Schweizer Krypto-Aufsicht grundsätzlich funktioniert, erklärt unsere Seite zur FINMA-Regulierung.

Anonym ist der Kauf trotzdem nicht. Schweizer SIM-Karten, auch Prepaid-Karten, werden nur gegen Ausweis registriert, und Bahnhöfe sind videoüberwacht. Richtig ist nur: Sie brauchen kein Konto und keine Kopie Ihrer ID. Für Touristen ohne Schweizer Nummer ist der Weg verschlossen.

Was kostet Bitcoin am SBB-Automaten?

Hier wird es unbequem. Die SBB nennt auf ihrer Produktseite keine Gebühr, nur den Hinweis «Preis- und Angebotsänderungen vorbehalten». In den Bedingungen steht, dass SweePay einen Wechselkurs plus eine Wechselgebühr verrechnet, die Sie vor dem Kauf akzeptieren, und dass alle Preise Endpreise sind. Einen Prozentsatz nennt SweePay nirgends. Die Gebühr steckt also im Differenz zwischen dem Marktkurs und dem Kurs, zu dem Sie tatsächlich kaufen. Sie ist eine Gebühr, die nicht als solche ausgewiesen wird. – Sie sehen sie nur, wenn Sie nachrechnen.

Eine Zahl gibt es von der Konkurrenz: Mt Pelerin schreibt in einem eigenen Blogbeitrag, die SBB-Paper-Wallet koste «mindestens 6 %» und je nach Betrag bis zu 14 %. Das ist die Aussage eines Mitbewerbers, die wir nicht unabhängig überprüfen konnten. Als Grössenordnung ist sie trotzdem nützlich, denn sie deckt sich mit dem, was Bargeld-Automaten in der Schweiz generell kosten.

Zu den Kosten am Automaten kommt später noch die Gebühr an das Bitcoin- oder Ethereum-Netzwerk für eine Überweisung. Sie hängt von der Auslastung ab, nicht vom Betrag., wenn Sie das Guthaben in Ihre eigene Wallet übertragen. Bei Bitcoin sind das in ruhigen Zeiten Rappenbeträge, bei hoher Auslastung deutlich mehr. Bei einer Paper Wallet über CHF 20 kann sie spürbar ins Gewicht fallen.

Die Paper Wallet einlösen: Coins in die eigene Wallet holen

«Einlösen» im Sinne eines Gutscheincodes gibt es nicht. Die Coins liegen bereits auf der Blockchain, an der Adresse auf Ihrem Papier. Was Sie tun müssen: das Guthaben mit dem privaten Schlüssel an eine Adresse übertragen, die Sie selbst kontrollieren. Diesen Vorgang nennt man Englisch für «auskehren»: Eine Wallet-App liest einen fremden privaten Schlüssel ein und überweist das ganze Guthaben an eine eigene Adresse..

Bitcoin: Sie brauchen eine Wallet-App mit Sweep-Funktion. In der Desktop-Wallet Electrum heisst sie «Wallet → Private Keys → Sweep»; Sie scannen oder tippen den privaten Schlüssel ein, das Zielfeld zeigt bereits eine Adresse Ihrer Wallet, dann wählen Sie die Netzwerkgebühr und senden. Wichtig ist der Unterschied zwischen Sweep und Import: Beim Import bleibt der Schlüssel des Papiers in der App gespeichert, die Coins gehören dann zu einem Schlüssel, den es auch auf Papier gibt. Beim Sweep landen sie an einer Adresse, die Ihre eigene Wiederherstellungsphrase absichert. Sweepen ist deshalb die sauberere Lösung.

Ether: Viele Ethereum-Wallets bieten keine Sweep-Funktion, aber «Konto importieren» mit einem privaten Schlüssel, etwa MetaMask. Danach senden Sie das gesamte Guthaben an Ihr Hauptkonto in derselben Wallet. Die Netzwerkgebühr wird in Ether vom Guthaben abgezogen.

Übertragen Sie immer das gesamte Guthaben, wie es auch die SweePay-Bedingungen nahelegen. Danach ist die Paper Wallet leer und das Papier wertlos. Welche Wallet für Sie passt – App, Desktop oder Hardware-Gerät –, vergleichen wir unter Krypto-Wallets in der Schweiz.

Wie sicher ist eine Paper Wallet?

Eine Paper Wallet ist so sicher wie der Ort, an dem sie liegt. Sie ist nie mit dem Internet verbunden, solange niemand den Schlüssel abtippt oder fotografiert. Das ist ihre Stärke. Ihre Schwächen sind banaler: Papier geht verloren, wird nass, verblasst. Ausdrucke aus Automaten sind oft Thermopapier, das mit der Zeit unleserlich wird; die SweePay-Bedingungen empfehlen ausdrücklich eine Fotokopie, die Sie unbeobachtet anfertigen.

Der letzte Punkt ist kein theoretischer. Betrüger schicken Opfer gezielt an Automaten, lassen sie Bargeld einzahlen und fordern dann ein Foto des Ausdrucks. Wer so etwas erlebt, bricht ab und meldet es der Polizei. Die gängigen Maschen beschreiben wir unter Krypto-Betrug in der Schweiz.

Verkaufen geht am SBB-Automaten nicht

Der Billettautomat ist eine Einbahnstrasse: Er verkauft Bitcoin und Ether, kauft aber nichts zurück. Wer später wieder Franken möchte, hat zwei Wege. Entweder sendet er die Coins an eine Börse und lässt sich den Erlös aufs Bankkonto überweisen, oder er nutzt einen Bitcoin-Automaten mit Ankauf. Värdex zahlt Bitcoin-Verkäufe an seinen Automaten in 100-Franken-Noten aus; Ether kauft Värdex laut eigener Website nicht an. Die Wege im Detail: Krypto in der Schweiz auszahlen.

Alternativen am selben Automaten und anderswo

Es gibt einen zweiten, weniger bekannten Krypto-Weg über denselben Billettautomaten. Die Genfer Firma Mt Pelerin erstellt in ihrer Bridge Wallet eine QR-Rechnung, die Sie am Automaten unter «Prepaid / Zahlungsverkehr» und dann «Bezahlen» (nicht «Crypto Paper Wallet») einscannen und mit Franken- oder Euro-Noten begleichen. Die Coins gehen direkt an Ihre eigene Wallet, ein Ausdruck entfällt. Laut Mt Pelerin verlangt der Automat dafür eine Bearbeitungsgebühr von 1,25 %, mindestens CHF 2.50 und höchstens CHF 5, pro QR-Rechnung sind maximal CHF 600 möglich. Mt Pelerin selbst nimmt je nach Jahresvolumen 0 bis 1,3 %. Ohne Identifikation sind CHF 999 pro 30 Tage erlaubt. Die Coins kommen nicht sofort, sondern meist am nächsten Geschäftstag. Dieselbe QR-Rechnung lässt sich auch bar am Postschalter bezahlen – mehr dazu im Test von Mt Pelerin.

Drei Bargeld-Wege im Vergleich
SBB Paper WalletQR-Rechnung am SBB-AutomatenVärdex-Automat
BetragCHF 20–500bis CHF 600 pro Rechnungab CHF 50
CoinsBTC, ETHBTC und rund 30 weitereBTC, ETH
Kostennicht publiziert1,25 % (max. CHF 5) plus 0–1,3 %11 % plus CHF 4 (Hilfecenter)
Coins landenauf Papierin Ihrer Bridge Walletauf Papier
Verkauf möglich

Für mehr als ein paar hundert Franken ist keiner dieser Wege ideal. Wer ein Bankkonto hat, kauft online per Überweisung meist für einen Bruchteil der Kosten; wie das geht, steht unter Bitcoin kaufen in der Schweiz. Alle Bargeld-Wege inklusive Kiosk-Gutscheinen und Wechselstuben vergleichen wir unter Bitcoin mit Bargeld kaufen, die Krypto-Automaten mit Standorten unter Bitcoin-Automaten in der Schweiz.

Grössere Beträge, tiefere Kosten: Online kaufen Sie mit Ausweis und Banküberweisung statt mit Noten am Bahnhof.

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Bitcoin kaufen

Von der Pilotphase zum Dauerangebot

Ein Blick zurück zeigt, wie wenig sich am Grundprinzip geändert hat:

  1. 2016

    Ab November verkauft die SweePay AG über mehr als 1000 SBB-Billettautomaten Bitcoin, höchstens CHF 500 pro Transaktion. Identifiziert wird per Handynummer. Bezahlen kann man Billette mit Bitcoin nicht.

  2. 2018

    Nach der Pilotphase macht die SBB das Angebot im November definitiv. Laut Netzwoche nutzen es rund 6000 Kundinnen und Kunden, etwa 3000 davon regelmässig, an rund 2300 Automaten.

  3. 2025

    SweePay aktualisiert im Juni die Nutzungsbedingungen: CHF 500 bar pro Tag, CHF 1000 total pro Tag, CHF 1000 bar pro 30 Tage.

  4. Heute

    Bitcoin und Ether als Paper Wallet für CHF 20 bis 500 an allen SBB-Billettautomaten, rund um die Uhr.

Wann Ether dazukam und seit wann der Automat eine Paper Wallet ausdruckt, konnten wir nicht verlässlich datieren. Klar ist: Das Angebot hat Kursstürze und Regulierungswellen überstanden. Für einen ersten Kauf von CHF 20 ohne Konto ist es nach wie vor einer der einfachsten Einstiege in der Schweiz – solange Sie wissen, dass Sie dafür einen deutlichen Aufpreis zahlen, und die Paper Wallet nicht in der Schublade vergessen. Wie Sie danach mit Ethereum oder Bitcoin weitermachen und was steuerlich gilt, erklären unsere Ratgeber.

FAQ

Häufige Fragen

Wie hoch sind die Gebühren für Bitcoin am SBB-Automaten?

Weder die SBB noch die Betreiberin SweePay AG veröffentlichen einen Prozentsatz. Laut Nutzungsbedingungen setzt sich der Preis aus Wechselkurs und Wechselgebühr zusammen, die Ihnen vor dem Bezahlen angezeigt werden. Den Aufschlag berechnen Sie selbst, indem Sie die angebotene Bitcoin-Menge mit dem Marktkurs vergleichen. Der Konkurrent Mt Pelerin spricht von 6 bis 14 Prozent – unabhängig bestätigen konnten wir das nicht.

Wie löse ich die SBB Paper Wallet ein?

Ein Einlöse-Portal gibt es nicht. Sie übertragen das Guthaben mit einer Wallet-App, die einen privaten Schlüssel «sweepen» kann – in der Desktop-Wallet Electrum etwa über Wallet, Private Keys, Sweep. Die App liest den QR-Code des privaten Schlüssels und schickt alles an eine Adresse Ihrer eigenen Wallet. Bei Ether importieren Sie den Schlüssel in eine Ethereum-Wallet und senden das Guthaben weiter.

Kann ich Bitcoin am SBB-Automaten verkaufen?

Nein. Am Billettautomaten können Sie Bitcoin und Ether nur kaufen. Wer Bitcoin wieder in Franken tauschen will, sendet sie an eine Börse und lässt sich den Erlös aufs Bankkonto überweisen. Bargeld gibt es an Värdex-Automaten, die Bitcoin ankaufen und in 100er-Noten auszahlen – Ether nehmen sie laut Värdex nicht zurück.

Wie viel Bitcoin kann ich am SBB-Automaten kaufen?

Pro Kauf zwischen CHF 20 und 500. Laut den Bedingungen von SweePay gelten zusätzlich höchstens CHF 500 pro Tag in bar, CHF 1000 pro Tag mit Bankkarte und insgesamt CHF 1000 pro Tag. Bar dürfen Sie innerhalb von 30 Tagen höchstens CHF 1000 einzahlen. SweePay kann den Zugang ausserdem ohne Vorankündigung sperren.

Brauche ich für Bitcoin am SBB-Automaten einen Ausweis?

Einen Ausweis zeigen Sie am Automaten nicht. Sie brauchen aber eine Handynummer eines Schweizer Anbieters, auf die ein Sicherheitscode per SMS kommt, und Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Weil Schweizer SIM-Karten nur gegen Ausweis abgegeben werden, ist der Kauf nicht anonym, sondern nur ohne Kontoeröffnung.

Mit welchen Karten kann ich am SBB-Automaten Bitcoin bezahlen?

Die SBB nennt drei Zahlungsmittel: PostFinance Card, Maestro-Debitkarten und Bargeld. Neuere Debitkarten wie Debit Mastercard oder Visa Debit erwähnt die Produktseite nicht. Ob sie für Paper Wallets funktionieren, konnten wir nicht bestätigen – im Zweifel nehmen Sie Noten mit, beachten dann aber die tiefere Bargeld-Limite von CHF 500 pro Tag.

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