Auf dieser Seite Wer TWINT für Krypto akzeptiert – und wer nicht
  1. Wer TWINT für Krypto akzeptiert – und wer nicht
  2. Warum Krypto-Anbieter auf TWINT verzichten
  3. Weg 1: Peach Bitcoin – Bitcoin von Privatpersonen, bezahlt per TWINT
  4. Weg 2: Bitcoin-Gutscheine, bezahlt mit TWINT
  5. Was TWINT selbst plant
  6. Die schnellsten Wege in Franken – ohne TWINT
  7. Vorsicht bei «Bitcoin gegen TWINT» im Chat
  8. Fazit: TWINT ist für Krypto der Umweg, nicht der Weg

Zahlungswege · TWINT

Krypto kaufen mit TWINT

Die ehrliche Antwort zuerst: Keine Börse, App oder Bank, die wir geprüft haben, nimmt TWINT als Zahlungsmittel für Krypto. Zwei Umwege funktionieren trotzdem – mit Haken, die Sie kennen sollten.

Smartphone neben Kaffeetasse und Notizbuch auf einem Schreibtisch – mit dem Handy zahlt die Schweiz per TWINT, Krypto lässt sich damit aber kaum kaufen
  • 0 von 16geprüfte Börsen, Apps und Banken mit TWINT für Krypto
  • 2 %Gebühr von Peach Bitcoin auf P2P-Käufe
  • CHF 1’000Peach-Limite pro Monat für P2P-Zahlungsmittel ohne Registrierung
  • CHF 0SIC-Einzahlung bei Kraken, Gutschrift am selben Tag

Ohne TWINT: Konto eröffnen, verifizieren und per Banküberweisung einzahlen.

Krypto kaufen

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Was kostet der Kauf? Zahlungswege im Vergleich

  • Börse via Banküberweisung (SIC/SEPA)z. B. Kraken, SwissBorg, Relai
    –0.25–1.5 %
  • Schweizer Bank / Neobankz. B. PostFinance, Swissquote, Yuh, Kantonalbanken
    –0.55–1.8 %
  • Kredit-/Debitkarte, Apple/Google PayKartenzuschlag plus Handelsgebühr
    –2.5–6 %
  • Krypto-Gutschein am KioskBargeld, ohne Bankkonto; ca. 6,9 % + CHF 1
    –6–7.5 % + CHF 1
  • Bitcoin-Automatz. B. Värdex: bis 11 % + CHF 4 je nach Standort
    –5–11 % + CHF 4

Spannen aus veröffentlichten Preisangaben von Schweizer und internationalen Anbietern (inkl. Spread). Einzelne Anbieter können darüber oder darunter liegen.

Wer in der Schweiz mit dem Handy bezahlt, bezahlt meistens mit TWINT – das Zugbillett, den Kaffee, die Hälfte des Restaurantbesuchs unter Freunden. Da liegt die Frage nahe, warum man damit nicht auch Bitcoin kaufen kann. Die kurze Antwort: Man kann es kaum. Keine Krypto-Börse, keine Krypto-App und keine Bank, die wir geprüft haben, nimmt TWINT als Zahlungsmittel für einen Krypto-Kauf.

Zwei Umwege funktionieren: der Kauf von Privatpersonen über einen Peer-to-Peer: Privatpersonen handeln direkt miteinander. Die Plattform vermittelt nur, das Geld fliesst vom Käufer direkt zum Verkäufer.-Marktplatz und Bitcoin-Gutscheine, die einzelne Online-Händler gegen TWINT verkaufen. Beide haben Haken. Diese Seite zeigt, wie sie funktionieren, was sie kosten und warum eine gewöhnliche Überweisung in Franken fast immer der bessere Weg ist.

Wer TWINT für Krypto akzeptiert – und wer nicht

Für diese Seite haben wir die Zahlungsseiten, Preislisten und Hilfecenter von 16 Anbietern durchgesehen, die Kundschaft aus der Schweiz bedienen. Bei keinem taucht TWINT als Einzahlungs- oder Zahlungsmethode für Krypto auf:

Bei PostFinance und Yuh hängt TWINT zwar am selben Konto, von dem aus Sie dort auch Krypto kaufen. Der Kauf selbst läuft aber über das Kontoguthaben, nicht über TWINT. Revolut bietet TWINT in der Schweiz gar nicht an; laut Medienberichten zum Bankenlizenz-Gesuch ist es «in Prüfung». Und Bitpanda nimmt für Franken nicht TWINT, sondern PostFinance Pay.

Wer im Netz auf Seiten stösst, die «Krypto mit TWINT» versprechen, findet bei genauerem Hinsehen fast immer eines von drei Dingen: einen P2P-Marktplatz, einen Gutschein-Händler – oder eine allgemeine Liste beliebter Zahlungsmittel, ohne dass ein einziger Anbieter genannt wird, der TWINT tatsächlich akzeptiert.

Warum Krypto-Anbieter auf TWINT verzichten

TWINT hat keine Begründung veröffentlicht, und eine Händlerbedingung, die Krypto ausdrücklich ausschliesst, haben wir nicht gefunden. Die Gründe ergeben sich aber aus der Logik des Zahlungsverkehrs.

Bitcoin ist endgültig, Zahlungen sind es nicht immer. Eine Bitcoin-Transaktion lässt sich nicht rückgängig machen. Zahlungsmittel für den Handel – Karten ebenso wie Bezahl-Apps – kennen dagegen Regeln für Streitfälle, Rückforderungen und Betrugsabklärungen. Stammt eine Zahlung von einem gehackten Konto und wird später zurückgeholt, sind die Coins längst weg. Dieses Risiko lassen sich Krypto-Anbieter teuer bezahlen: Bei SwissBorg kosten Karten-Einzahlungen für Kundschaft aus der Schweiz 4,5 Prozent, bei Mt Pelerin je nach Betrag 2,5 bis 3,8 Prozent.

Geldwäscherei-Regeln. Wer in der Schweiz gewerbsmässig Krypto gegen Franken tauscht, untersteht dem Geldwäschereigesetz. Ab CHF 1’000 innert 30 Tagen muss der Anbieter Sie identifizieren, und er muss nachvollziehen können, woher das Geld stammt. Eine Know Your Customer: Identitätsprüfung mit Ausweis und meist einem Selfie oder Video, bevor Sie handeln dürfen.-geprüfte Überweisung von einem Konto auf Ihren Namen liefert diesen Nachweis gleich mit. Kraken etwa nimmt Bankeinzahlungen nur von Konten an, die auf den eigenen Namen lauten.

Die Kosten. Händler zahlen für TWINT-Zahlungen eine Gebühr. Bei Krypto-Käufen, wo Anbieter um Zehntelprozente konkurrieren, ist die Banküberweisung für beide Seiten schlicht billiger.

Weg 1: Peach Bitcoin – Bitcoin von Privatpersonen, bezahlt per TWINT

Peach Bitcoin ist ein Marktplatz, auf dem Privatpersonen untereinander Bitcoin handeln. Betreiberin ist die Peach Sàrl mit Sitz in Neuenburg, angeschlossen an die Selbstregulierungsorganisation PolyReg. Auf ihrer Liste der Franken-Zahlungsmittel steht neben Banküberweisung, Revolut und Wise auch TWINT.

Das Entscheidende: Sie bezahlen nicht Peach, sondern direkt die Person, die Ihnen Bitcoin verkauft. Peach vermittelt, blockiert die Bitcoin des Verkäufers in einem Treuhand-Mechanismus: Die Coins des Verkäufers werden gesperrt und erst freigegeben, wenn der Käufer bezahlt hat. und schlichtet bei Streit. Die Bitcoin landen in der Wallet der Peach-App, die Sie selbst verwahren – Peach hat keinen Zugriff darauf.

  1. App einrichten

    Peach Bitcoin installieren, Wallet erstellen und die Wiederherstellungswörter auf Papier notieren. Danach TWINT als Zahlungsmittel hinterlegen.

  2. Angebot wählen

    Ein Kaufangebot erstellen oder ein Verkaufsangebot annehmen. Achten Sie auf den Preis: Verkäufer legen ihren Aufschlag auf den Marktkurs selbst fest.

  3. Escrow abwarten

    Erst wenn die Bitcoin des Verkäufers im Escrow liegen, wird bezahlt – nie vorher.

  4. Per TWINT bezahlen

    Den exakten Betrag an die angegebene TWINT-Nummer senden und die Zahlung in der App bestätigen.

  5. Freigabe erhalten

    Bestätigt der Verkäufer den Eingang, gehen die Bitcoin an Ihre Wallet. Freigaben werden standardmässig gebündelt, sofortige Freigabe kostet extra.

Kosten: Peach behält 2 Prozent des Betrags ein, der aus dem Escrow freigegeben wird, dazu kommt die Netzwerkgebühr. Der grössere Posten kann der Preis sein: Auf P2P-Marktplätzen verlangen Verkäufer oft mehr als den Börsenkurs. Einen Durchschnitt veröffentlicht Peach nicht, Sie sehen den Aufschlag erst im Angebot.

Limiten: Ohne Registrierung erlaubt Peach laut Bedingungen CHF 1’000 pro Tag, CHF 1’000 pro Monat bei Peer-to-Peer-Zahlungsmitteln und CHF 100’000 pro Jahr. Mehr als ein paar hundert Franken im Monat lassen sich auf diesem Weg also nicht bewegen.

Zwei weitere Risiken gehören zum P2P-Handel. Eine TWINT-Zahlung an eine Privatperson holen Sie nicht per Knopfdruck zurück – haben Sie an die falsche Nummer oder zu früh bezahlt, hilft nur der Streitfall bei Peach. Umgekehrt fürchten Verkäufer Geld aus fremden oder gehackten Konten, das später zurückgefordert wird; deshalb sind sie bei neuen Käufern vorsichtig. Und wer regelmässig TWINT-Zahlungen an Unbekannte schickt, muss damit rechnen, dass die eigene Bank irgendwann nachfragt.

Binance P2P hat ebenfalls eine Seite für Bitcoin gegen TWINT in Franken. Als wir sie aufriefen, war kein einziges Angebot zu sehen. Binance hat in der Schweiz keine FINMA-Bewilligung, eine Mitgliedschaft in einer Schweizer Selbstregulierungsorganisation haben wir nicht gefunden, und keine Binance-Gesellschaft steht im EU-Register für MiCA-Anbieter. Mehr dazu im Binance-Test.

TWINT-nahe Wege zu Bitcoin im Überblick
Peach BitcoinBinance P2PGutschein onlinePostFinance-App
Zahlung per TWINTFilter, keine Angeboteje nach Händler
Sie bezahlenPrivatpersonPrivatpersonHändlervom Konto
Kosten2 % plus Preis des VerkäufersPreis des Verkäufersnicht bestätigt0,95 % plus 0,15 % p. a.
Coinsnur BitcoinvieleBitcoin22
Schweizer AufsichtSRO PolyRegkeine gefundenSRO VQF (Värdex)FINMA-Bank

Weg 2: Bitcoin-Gutscheine, bezahlt mit TWINT

Der zweite Umweg führt über Gutscheinkarten. Die bekannteste Marke in der Schweiz ist Cryptonow, vertrieben über die Värdex Suisse AG in Baar. Physische Karten wurden an Kiosken und – laut finews ab Dezember 2023 – in 160 Coop-Filialen verkauft, mit Beträgen von CHF 50 bis 500, bezahlt an der Kasse. Wo es sie heute noch gibt, konnten wir nicht prüfen. Online verkaufen Gutschein-Händler dieselben Karten: Für den Onlineshop von k kiosk wird TWINT in der Produktbeschreibung genannt, Startselect führt TWINT unter seinen allgemeinen Zahlungsmitteln, dundle dagegen nicht. Den Kauf haben wir nicht selbst durchgespielt; die Shop-Seite von k kiosk liess sich bei unserer Prüfung wegen eines abgelaufenen Sicherheitszertifikats nicht öffnen.

Nach dem Kauf aktivieren Sie den Gutschein online mit Wallet-ID, Rubbel-PIN und einem Code per SMS. Danach liegt Bitcoin in einer Art Papier-Wallet, die Sie in eine eigene Wallet übertragen. Zurückverkaufen können Sie über Cryptonow nicht.

Was es kostet, konnten wir nicht bestätigen: Die Website von Cryptonow ist von ausserhalb der Schweiz gesperrt. Ein Test von finanzdepot.ch aus dem Jahr 2021 nannte CHF 1 Aktivierung plus 6,9 Prozent Kommission; ein Händler schreibt, die Gebühr stecke im angezeigten Kurs. Auch die Gültigkeit ist widersprüchlich angegeben – 12 Monate bei einem Händler, 10 Jahre beim anderen. Der Rechner oben zeigt für Gutscheine deshalb eine Spanne von 6 bis 7,5 Prozent. Värdex hält auf der eigenen Website fest, nicht von der FINMA beaufsichtigt zu sein; der Gutscheinbetrag ist nicht durch die Einlagensicherung gedeckt. Alle Bargeld-Wege inklusive Kiosk vergleicht der Ratgeber Bitcoin mit Bargeld kaufen.

Für Beträge über ein paar hundert Franken ist eine Börse mit Bankeinzahlung meist günstiger als P2P oder Gutschein. Konto eröffnen, KYC erledigen, per Überweisung einzahlen.

Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)

Krypto kaufen

Was TWINT selbst plant

Im Oktober 2025 hat TWINT angekündigt, die Plattform für Anbieter regulierter digitaler Währungen öffnen zu wollen – gemeint sind Franken-Kryptowährung, deren Wert an eine Landeswährung gebunden ist, etwa 1 Token = 1 Franken. und tokenisierte Bankeinlagen – sowie für die E-ID. Zunächst ging es um Gespräche mit Behörden, Regulatoren und Marktteilnehmern, nicht um ein Produkt.

Konkreter wurde es im September 2026: SIX und TWINT schlossen sich einer Sandbox an, in der UBS, PostFinance, Sygnum, Raiffeisen, die Zürcher Kantonalbank und die Waadtländer Kantonalbank seit April 2026 einen Franken-Stablecoin namens CHFD testen. Die Testphase ist befristet und läuft in einer geschützten Umgebung mit beschränkten Nutzern und Beträgen. Geprüft werden programmierbare Zahlungen, etwa um Betrug auf Online-Marktplätzen zu erschweren.

Um Bitcoin oder andere Kryptowährungen geht es dabei nicht. Ob TWINT eines Tages den Kauf von Krypto ermöglicht, ist offen; angekündigt ist es nicht. Wer heute Bitcoin will, muss einen anderen Weg nehmen.

Die schnellsten Wege in Franken – ohne TWINT

Wer TWINT vor allem wegen der Geschwindigkeit und der Franken nutzen möchte, hat gute Alternativen:

Welche dieser Varianten in der Praxis am schnellsten zum ersten Bitcoin führt, vergleicht der Ratgeber Krypto sofort kaufen. Und wer bar bezahlen will: Am SBB-Billettautomaten gibt es Bitcoin für CHF 20 bis 500, bezahlt mit Noten, PostFinance Card oder Maestro.

Vorsicht bei «Bitcoin gegen TWINT» im Chat

Wo eine legale Lücke ist, sind Betrüger nicht weit. In Telegram-Gruppen, auf Kleinanzeigen-Portalen und in Social-Media-Kommentaren bieten Unbekannte «Bitcoin sofort gegen TWINT» an – ohne Plattform, ohne Escrow. Das Muster ist fast immer gleich: Sie zahlen, die Coins kommen nie. Manchmal wird Ihr Konto auch nur als Durchlaufstation für fremdes Geld missbraucht.

Weitere Maschen und was im Ernstfall zu tun ist, beschreibt der Ratgeber Krypto-Betrug in der Schweiz.

Fazit: TWINT ist für Krypto der Umweg, nicht der Weg

Für kleine Beträge, ohne Konto bei einer Börse und mit etwas Geduld ist Peach Bitcoin der einzige nachvollziehbare Weg, Bitcoin mit TWINT zu bezahlen – mit 2 Prozent Gebühr, dem Aufschlag des Verkäufers und dem Risiko des Handels unter Privatpersonen. Bitcoin-Gutscheine mit TWINT sind möglich, aber die Kosten sind nicht transparent. Für alles andere ist die Überweisung in Franken günstiger, nachvollziehbarer und meist am selben Tag erledigt. Wer Bitcoin anschliessend selbst verwahren will, findet die passenden Geräte und Apps unter Krypto-Wallets in der Schweiz.

FAQ

Häufige Fragen

Kann ich mit TWINT Bitcoin kaufen?

Direkt bei einer Börse oder App nicht. Keiner der 16 von uns geprüften Anbieter – darunter Kraken, Relai, SwissBorg, Bitpanda, PostFinance und Yuh – akzeptiert TWINT für Krypto-Käufe. Möglich ist es nur über Umwege: auf dem P2P-Marktplatz Peach Bitcoin, wo Sie eine Privatperson per TWINT bezahlen, oder mit Bitcoin-Gutscheinen, die einzelne Online-Händler gegen TWINT verkaufen.

Welche Krypto-App akzeptiert TWINT?

Unter den regulierten Börsen, Apps und Banken, die wir geprüft haben, keine. Die Schweizer App Peach Bitcoin führt TWINT als Zahlungsmittel, ist aber ein Marktplatz zwischen Privatpersonen: Sie bezahlen den Verkäufer, Peach blockiert dessen Bitcoin bis zur Zahlung und behält 2 Prozent ein. Binance hat im P2P-Bereich einen TWINT-Filter für Franken, als wir nachsahen, gab es dort aber keine Angebote.

Ist Peach Bitcoin seriös?

Peach ist eine Schweizer Firma mit Sitz in Neuenburg und der Selbstregulierungsorganisation PolyReg angeschlossen. Das Risiko liegt im Handel mit Privatpersonen: Laut Peach kontrolliert derzeit vorübergehend der Verkäufer die hinterlegten Bitcoin, deshalb sind nur Verkäufer mit langer Reputation zugelassen. Bei Streit entscheidet Peach. Ohne Registrierung gilt für P2P-Zahlungsmittel eine Limite von CHF 1000 pro Monat.

Kann ich Cryptonow-Gutscheine mit TWINT bezahlen?

Das hängt vom Händler ab, nicht von Cryptonow. Laut Händlerangaben führen der Onlineshop von k kiosk und der Gutscheinhändler Startselect TWINT als Zahlungsmittel, dundle dagegen nicht. Den Kaufablauf konnten wir nicht selbst testen, und die aktuellen Gebühren von Cryptonow konnten wir nicht bestätigen. Ein Test von finanzdepot.ch aus dem Jahr 2021 nannte CHF 1 Aktivierung plus 6,9 Prozent Kommission.

Plant TWINT, Krypto anzubieten?

Angekündigt ist das nicht. TWINT hat im Oktober 2025 mitgeteilt, die Plattform für regulierte digitale Währungen wie Franken-Stablecoins und für die E-ID öffnen zu wollen. Seit September 2026 testet TWINT zusammen mit SIX und mehreren Banken in einer geschützten Umgebung den Franken-Stablecoin CHFD. Um den Kauf von Bitcoin geht es dabei nicht.

Was ist die schnellste Alternative zu TWINT?

Für die meisten eine Überweisung in Franken. Kraken schreibt SIC-Zahlungen ab CHF 1 kostenlos am selben Tag gut. Wer bei PostFinance oder Yuh ist, kauft direkt aus dem Kontoguthaben, ohne Geld zu verschieben. Bitpanda nimmt für Franken PostFinance Pay. Instant-Zahlungen sind innert Sekunden beim Empfänger, sofern die Bank des Anbieters sie entgegennimmt.

Bereit, es selbst auszuprobieren? Ein Konto ist in wenigen Minuten eröffnet.

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Seit 2013 am MarktGruppe registriert bei FinCEN (USA) und FCA (UK)